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Vier Tore, hinten dicht: Süßer Sieg im Sauerland!

Eishockey – DEL: Grizzlys Wolfsburg gewinnen in Iserlohn Vier Tore, hinten dicht: Süßer Sieg im Sauerland!

Iserlohn. Ein fast perfektes Auswärtsspiel! Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg feierte am Freitagabend einen süßen Sieg im Sauerland, gewann bei den Iserlohn Roosters vor 4300 Zuschauern mit 4:0 (2:0, 1:0, 1:0). Die Tore erzielten Jeremy Dehner, Alexander Weiß, Mark Voakes, und Tyler Haskins.

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Den Torwart ausgezockt: In Unterzahl sorgt Mark Voakes für das dritte Grizzlys-Tor - die Vorentscheidung beim Wolfsburger Sieg in Iserlohn.

Quelle: cp24

Die Grizzlys kamen trotz Stau und Verspätung hervorragend aus der Kabine und setzten die Gastgeber früh unter Druck. Weiß und Sebastian Furchner scheiterten noch an Iserlohns Torhüter Matthias Lange, gegen Dehners Schlenzer von der Blauen Linie war dieser dann aber machtlos - Roosters-Verteidiger Dieter Orendorz fälschte vor dem Tor unhaltbar ab. Die erste gute Möglichkeit der Iserlohner vergab Blaine Down, der mit einem Abpraller am stark reagierenden Felix Brückmann im Grizzlys-Gehäuse scheiterte. Im Anschluss erarbeitete sich Wolfsburg ein Powerplay - Weiß erwischte den Goalie mit einem satten Schlagschuss.

Im zweiten Drittel zeigte dann auch Wolfsburgs Unterzahlformation, dass sie Tore machen kann. Voakes hatte ab der eigenen Blauen Linie freie Fahrt auf Lange - nach der Bewegung des Stürmers konnte er einem beinahe Leid tun - 3:0! Die Roosters kamen kaum einmal ohne Probleme aus der eigenen Zone, das Ergebnis hätte zur zweiten Pause noch deutlicher ausfallen können: Furchner und Stephen Dixon fanden aber in Lange ihren Meister.

Im Schlussabschnitt spielte Iserlohn etwas besser mit, brachte die Scheibe aber in einigen undurchsichtigen Situationen nicht an Brückmann vorbei. Spätestens nach dem zweiten Überzahltreffer des Abends durch Haskins war die Partie entschieden. Für Brückmann, der inzwischen über 149 Minuten ohne Gegentor ist, war es nach dem 1:0 in Bremerhaven der zweite Shutout in Serie. „Der gute Start war entscheidend, wir haben früh den Ton angegeben, und die Zuschauer aus dem Spiel genommen“, freute sich Torschütze Dehner. Für die Defensiv-Leistung der Mannschaft gab‘s Lob: „Wenn wir den Puck aus dem eigenen Tor halten, passieren gute Dinge!“ Morgen (19 Uhr) geht‘s in eigener Halle gegen die Krefeld Pinguine.

Wieder kein Gegentreffer: Felix Brückmann war im Grizzlys-Tor nicht zu überwinden.

von Jakob Schröder

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