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Vertrag steht: EHC beim Spengler-Cup

EHC Wolfsburg Vertrag steht: EHC beim Spengler-Cup

Das Sommertheater hat ein Ende! Gestern einigten sich die deutsche Eishockey-Liga DEL und der Verband DEB auf die Fortsetzung des Ende April ausgelaufenen Kooperationsvertrags bis 2018. Auch in Wolfsburg heißt es damit Aufatmen: Die internationalen Vorbereitungs-Spiele sowie die Spengler-Cup-Teilnahme des EHC können wie geplant stattfinden.

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Es klappt mit dem Spengler-Cup! Weil DEL und DEB einen neuen Kooperationsvertrag schlossen, steht der Teilnahme des EHC Wolfsburg (l.) nichts mehr im Wege.

Das Kuriose: Beim Hauptstreitpunkt – der Regelung von Auf- und Abstieg in das deutsche Oberhaus – wurde keine Einigung erzielt. EHC-Geschäftsführer Rainer Schumacher findet‘s „schade. DEL und DEB hatten sich zuletzt ja aufeinander zubewegt.“ Das scheiterte allerdings an der Zweitliga-Betriebsgesellschaft ESBG, die sich nicht am Kooperationsvertrag beteiligen wollte.

In einer DEB-Stellungnahme hieß es, dass die Nationalmannschaft jetzt in eine von DEL und DEB gemeinsam betriebene Organisation überführt wird: „Der gemeinsame Weg macht zwingend Sinn. So ergeben sich mehr Möglichkeiten hinsichtlich der Vermarktung“, so DEB-Präsident Uwe Harnos. Der DEL-Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Arnold: „Ich bin sehr zufrieden, dass es zu dieser Lösung gekommen ist.“

Unklar ist, wie es in Wolfsburg mit Martin Fous weitergeht. Er war zum EHC gewechselt, weil Förderlizenzklub Klostersee die Situation mit dem ungeklärten Kooperationsvertrag zu heikel wurde. Vielleicht wird Fous jetzt doch geparkt. Bei einem Zweitligisten ginge das momentan aber nicht – darüber wird noch zu verhandeln sein.

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