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Verteidiger gesucht - Seifert droht Saison-Aus

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Verteidiger gesucht - Seifert droht Saison-Aus

Nächste Hiobsbotschaft für Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg: Nach Marco Rosa, für den die Saison vorbei ist, könnte Patrick Seifert das gleiche Schicksal ereilen. Er wird mit einer Schulterverletzung länger ausfallen. Möglicherweise muss er operiert werden.

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Das Saison-Aus droht: Grizzlys-Verteidiger Patrick Seifert (l.).

Quelle: Imago

Manager Charly Fliegauf: „Es könnte sein, dass er in dieser Saison nicht mehr spielt.“ Womöglich muss Fliegauf noch einen Verteidiger holen.

Eine Ausländerlizenz hat Wolfsburg noch frei, der Manager hatte sich nach einem Ersatz auf der Mittelstürmerposition für Rosa umgeschaut.

Jetzt ist die Sachlage verändert. Denn: Verletzt sich einer der vier Import-Verteidiger, hätte Wolfsburg nur noch sechs Abwehrspieler. Nicht optimal, wenn die Play-Offs erreicht werden. Bis zum 15. Februar kann Fliegauf noch einen Transfer tätigen, beobachtet jetzt sowohl den Stürmer- als auch den Verteidigermarkt.

Die Tendenz geht eher zu einem Abwehrspieler. Vorn ist die Personaldecke mit 13 Angreifern inzwischen wieder dicker. Vincenz Mayer könnte schon am Freitag sein Comeback geben, obendrein hat Verteidiger Andy Reiss bewiesen, dass er vorn eine vollwertige Alternative ist, um eine Reihe aufzufüllen.

Vor der Pause (8. bis 18. Februar) passiert wahrscheinlich nichts. Der Markt ist leer, verändert sich aber in Kürze, wenn in einigen europäischen Ländern fix wird, wer die Play-Offs erreicht. Dann werden Spieler frei.

Die kommenden vier Spiele, so Trainer Pavel Gross, „müssen wir jetzt gut organisiert überleben“. Denn da haben die Grizzlys auch nur sechs Verteidiger, weil Jimmy Sharrow gesperrt ist. Einen Protest gab es nicht. Iserlohns Brad Ross konnte am Dienstag nicht spielen, womit es an der Schwere des Fouls von Sharrow nichts zu deuteln gab.

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