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VW-Logos sind da, ein Center noch nicht

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg VW-Logos sind da, ein Center noch nicht

Wolfsburg. Die jährliche Eiszeit hat begonnen. Die erste, einen Zentimeter dicke Schicht gefrorenen Wassers bedeckt den Beton in der Eis-Arena. Darauf prangen jetzt mehrere große VW-Logos. Der Konzern hat den Auftritt als Hauptsponsor von der Marke Skoda übernommen.

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Die Logos liegen auf Eis: VW und der DEL-Sponsor Covestro sind neu in der Eis-Arena, wo die erste Eisschicht liegt und nun bespielbare Fläche entsteht.

Quelle: Jürgen Braun

VW ist da, der letzte Spieler, ein Mittelstürmer, fehlt noch. Manager Charly Fliegauf hofft, nächste Woche Klarheit zu haben.

Am Donnerstag machten erst mal die Eismeister Walter Vöhringer, Jens Lorenz und Melanie Schaper die letzten Pinselstriche für die Anspielmarkierungen. Die sind im Gegensatz zu den Sponsorenschablonen mit mehr Mal-Arbeit verbunden. Danach kommen noch zwei bis drei Zentimeter Eis nach, dann können die Profis ab Montag offiziell auf das Eis. Neben VW ist auch der neue Sponsor der Liga neu als Untereis-Werbung vertreten.

VW ist da, nicht nur auf dem Eis. Auch die Autoflotte der Grizzlys hat sich verändert. Die weiße Skoda-Flotte geht. Golfs sind da. Allerdings sind die jüngst angelieferten VW-Fahrzeuge (grau) für den Übergang, so Manager Charly Fliegauf. Die echte Golf-Flotte wird noch geliefert. Traditionell kommen für Nordamerikaner Autos mit Automatik, für Spieler mit Familie Variants. Alle haben ein Navi.

Das Team kann fast komplett starten, auch Patrick Seifert (hatte eine zweite OP an seiner Schulter) darf schon wieder auf das Eis, allerdings noch nicht unter Vollbelastung. „Das“, so der Manager, „könnte aber im Trainingslager in der Schweiz so weit sein.“

Er selbst sucht weiterhin den letzten Import, einen rechts schießenden Center. Das zumindest ist die Maximalforderung. „Wir haben uns da Zeitfenster gesetzt“, erläutert Fliegauf. Bis nächste Woche bleibt er auf der Jagd nach einem Rechtsschützen. Der wäre ideal auch fürs Powerplay.

Fliegauf erläutert die Schwierigkeit: „Rechts schießende Center, die in unser Budget passen, sind in diesem Jahr rar. Klappt es nicht, schwenken wir auf einen links schießenden Mittelstürmer um.“

von Jürgen Braun

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