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VW-Krise: Wittig sieht noch keine Gefahr

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg VW-Krise: Wittig sieht noch keine Gefahr

Wie die Profifußballer des VfL als VW-Tochter so könnte auch Wolfsburgs Profi-Eishockey von der VW-Krise betroffen werden. Allerdings sagt Grizzlys-Aufsichtsrats-Chef Detlef Wittig: „Wir gehen davon aus, dass das Sponsoring von Skoda und Konzern wie bisher weiterläuft.“

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Befassen sich mit der VW-Krise: Grizzlys-Aufsichtsrats-Chef Detlef Wittig (l.) und Manager Charly Fliegauf (r.).

Quelle: Photowerk

In Zahlen ist das Engagement der VW-Konzerntochter Skoda beim Eishockey zwar weitaus kleiner als das des Konzerns beim Fußball, doch trägt Skoda mit über drei Millionen Euro einen großen Anteil des Grizzlys-Etats. Wittig steht genau wie Finanzgeschäftsführer Bernd Rumpel in stetem Kontakt mit Skoda. Der aktuelle Vertrag läuft bis Ende 2016.

Wittig vorsichtig: „Natürlich beschäftigt uns die VW-Krise auch. Morgen oder übermorgen könnte alles anders sein, aber im Moment gibt es keine Veränderungsplanung.“

Auch die Gespräche über die Verlängerung des 2016 endenden Vertrags mit Manager Charly Fliegauf laufen - „und wir halten den Plan ein“, so Wittig. Ende Oktober wollen beide Seiten Klarheit.

Inwieweit den Manager (seit 2007 bei den Grizzlys) die VW-Krise bei seinen Überlegungen beeinflusst? Fliegauf eindeutig: „Das hat damit nichts tun. Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier sehr wohlfühle.“ Im Sommer hatte er durchblicken lassen, dass er um die Perspektiven und Ausrichtung des Klubs wissen wolle.

Die Vertragsverlängerungen mit Aushängeschild Sebastian Furchner, mit Felix Brückmann und Jeff Likens deuten darauf hin, dass der Manager weiterhin zukunftsorientiert arbeitet und arbeiten soll.

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