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Und jetzt wartet der Angstgegner

Eishockey Und jetzt wartet der Angstgegner

Am Mittwoch (mit Start beim Tablellenzweiten München) beginnt für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg das Viertelfinale. Morgen wird Wolfsburg aufbrechen, EHC-Coach Pavel Gross hat den heutigen Tag so verplant: „Es gibt freiwilliges Training, ansonsten werde ich mich den ganzen Tag mit München beschäftigen.“ Damit, wie man den Angstgegner und Schreckenstrainer knackt.

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Geschafft: Der EHC bejubelte gestern mit dem 3:2 gegen Krefeld den Viertelfinal-Einzug: Nun geht es mindestens viermal und maximal siebenmal gegen München.

Quelle: Photowerk (gg)

Denn: Gegen den Tabellenzweiten hat Wolfsburg in dieser Saison jedes Spiel verloren, war teilweise ein Spielball. Und: Da ist Trainer Don Jackson. Der gilt für Pavel Gross als der Beste der Liga. Als Jackson (einst Stanleycup-Sieger an der Seite von Wayne Gretzky) noch Berlins Coach war, kam der EHC mit den Eisbären nicht klar. Zu dieser Saison übernahm er dann München, dort wurde satt investiert. Der Kader der Bayern ist üppig und die Mannschaft „wahrscheinlich die schnellste der Liga“, so Gross.

Der bärenstarke EHC-Keeper Felix Brückmann weiß: „München ist läuferisch sehr gut.“

Gross wird sich etwas einfallen lassen, um München endlich mal zu schlagen. Sein Team bewies gegen starke Krefelder Herz. Kapitän Tyler Haskins urteilte: „Wir haben unseren Plan eingehalten, wir haben an uns geglaubt.“ Der Siegtreffer wurde förmlich reingewürgt. Haskins: „Wir snd keine schön spielende Mannschaft. Wir müssen arbeiten.“ Das wird gegen München erst recht gelten.

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