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Trotz Erfolgsserie: Pause hat EHC-Profis gut getan

Eishockey Trotz Erfolgsserie: Pause hat EHC-Profis gut getan

Der EHC ist zurück aus der Länderspiel-Pause: Bereits am Wochenende trafen sich die Wolfsburger nach vier freien Tagen wieder, heute starten sie in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim EHC München am Freitag (19.30 Uhr). Zuvor hatte das Team von Coach Pavel Gross einen Lauf gehabt - doch geht’s auch jetzt gleich so weiter oder hat die Pause etwa den Rhythmus gestört?

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Fand die Pause gar nicht schlecht: Stürmer Sebastian Furchner (l.) befürchtet nicht, dass der EHC den Rhythmus verloren hat.

Quelle: in

„Ich fand die Pause gar nicht so schlecht“, sagt EHC-Angreifer Sebastian Furchner, der selbst zu Hochform aufgelaufen war, mit vier Treffern in vier Spielen geglänzt hatte. Seine simple Erklärung, nachdem es mit dem 8:0 gegen die Eisbären Berlin in die Pause gegangen war: „Nach so einem Sieg gleich ins nächste Spiel zu gehen, ist gar nicht so gut.“ Und, so der 31-Jährige weiter: „Wir haben jetzt auch ein paar schwere Brocken vor der Brust, da war das mal ganz erholsam.“

Auftanken stand auch bei Simon Danner im Mittelpunkt. Er sagt zwar: „Wir hätten gern weitergespielt.“ Aber schlecht sei es auch nicht gewesen, mal ein bisschen auf andere Gedanken zu kommen. Und er ist überzeugt: „Wir trainieren hart, wir trainieren gut - ich denke, es geht alles genauso weiter.“

Keine allzu lange Pause hatte Nationalverteidiger Benedikt Kohl, der heute und morgen noch frei hat, um nach dem Deutschland-Cup etwas auszuspannen. Auch der einzige EHC-Nationalspieler sieht sein Team nicht Gefahr laufen, dass es einen Knacks gibt: „Wir müssen weiter unser Ding durchziehen. Die Pause spielt da keine Rolle.“

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