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Tore nur noch im Powerplay? EHC-Stars unter Druck

Eishockey Tore nur noch im Powerplay? EHC-Stars unter Druck

Der Gastgeber ist angeschlagen, doch reicht das dem EHC Wolfsburg, um nach drei Niederlagen in Folge in die Erfolgsspur zurückzukehren? Manager Charly Fliegauf setzt die Stars vor dem Gastspiel heute (19.30 Uhr) beim Tabellendritten München unter Druck, sagt: „Bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis haben zuletzt hauptsächlich Christoph Höhenleitner und Gerrit Fauser getroffen.“

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Zu harmlos: Norm Milley (v.) und Sebastian Furchner zählten zu den EHC-Stars, von denen zuletzt nicht genug kam.

Quelle: Photowerk (bas)

Asse wie Norm Milley oder Mark Voakes kamen, wenn überhaupt, nur in Überzahl zu Treffern. Aus Sicht des Managers bringen einige zu wenig, wenn weniger Platz auf dem Eis ist. Fliegauf: „Manchmal habe ich das Gefühl, es wird sich aufs Powerplay verlassen.“ Hier ist Wolfsburg Spitze, doch das allein reicht nicht. Regelmäßig fehlt zwingendes Spiel bei gleicher Personalstärke auf dem Eis. Coach Pavel Gross: „Wenn alle Mann 60 Minuten in unserem Spielsystem agieren, dann haben wir in jedem Spiel eine Chance.“ Warum klappt das oft nicht? Gross: „Es liegt an den Charakteren. Sie agieren manchmal wie in einer eigenen Welt.“ Das schlichte Rezept zur Besserung: „Laufen, Zweikämpfe gewinnen.“

München verlor fünf seiner vergangenen sieben Spiele, bewies aber Stehvermögen beim 4:3 gegen Augsburg am Dienstag - da hatten sage und schreibe zehn Topspieler gefehlt. „Viele Tore kassiert, wenige geschossen“, erinnert sich Gross ungern an die ersten beiden Saisonduelle mit München. 1:3 und 0:6 ging es aus.

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