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Top-Teams am Stück: Wo steht der EHC?

EHC Wolfsburg Top-Teams am Stück: Wo steht der EHC?

Noch steht Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg unter den Top Sechs im Oberhaus. Ob er dort hingehört, wird sich jetzt binnen zehn Tagen zeigen. „Auf uns warten nur Top-Gegner“, so Coach Pavel Gross. Gegen dieses Kontrahenten-Quartett gab es in den ersten vier Aufeinandertreffen der Saison die Bude voll - 9:23 Tore.

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Wie eine weiße Wand: An Hamburg biss sich der EHC schon einmal in dieser Saison die Zähne aus. Die Freezers gehören zu den vier Top-Teams, gegen die Wolfsburg jetzt in Serie ranmuss. Los geht es morgen (19.30 Uhr) gegen Nürnberg.

Quelle: Britta Schulze

Da ist der Aufgalopp am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Nürnberg Ice Tigers fast noch die leichteste Aufgabe. Denn die Franken sind bislang nur ein Papiertiger. Auswärts schwach, haben sie mit die meisten Gegentore aller Klubs kassiert und schießen auch nicht besonders viele Treffer - was seltsam ist.

EHC-Coach Gross wundert sich: „Vorne Top-Spieler wie Patrick Reimer, hinten fünf Ausländer, dazu im Tor Jochen Reimer, der gegen seinen Ex-Klub bestimmt zusätzlich motiviert sein wird. Die sind gut.“

Wolfsburg ist, wie der Ex-Nürnberger Peter Lindlbauer weiß, „ein Nürnberger Angstgegner.“ In den vergangenen zwei Spielzeiten war für die Franken jeweils gegen den EHC in den Play-Offs Endstation.

Wachsen den Papiertigern echte Zähne? Dann wird es brenzlig für jeden Gegner. Der Tabellenneunte ist besser, als er das am Dienstag unter Beweis gestellt hat, gegen die achtmal sieglosen Schwenninger verlor.

Es muss was gehen für den EHC. „Gegen Nürnberg sollten wir unbedingt gewinnen“, so Manager Charly Fliegauf. „Denn am Sonntag müssen wir nach Hamburg...“

Da holte Wolfsburg nur ganz selten was, verlor schon das erste Duell der Saison in eigener Halle mit 2:5. Danach geht es nach Mannheim (erstes Spiel 3:7) und gegen München (erstes Spiel 1:5). 23 Gegentore in vier Vergleichen - ganz klar: in zehn Tagen weiß Wolfsburg, wo es sich einordnen muss.

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