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Tempo im Training vorm ersten Test am Sonntag

Eishockey – Grizzlys Wolfsburg Tempo im Training vorm ersten Test am Sonntag

Wolfsburg. Wenige Tage vor dem ersten Testspiel am Sonntag (16 Uhr) beim Zweitligisten und Kooperationspartner ETC Crimmitschau steigert Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg im Training das Tempo. Ein Neuzugang macht dabei einen besonders guten Eindruck - der letzte freie Platz im Kader bleibt weiterhin unbesetzt.

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Steigert das Tempo: Grizzlys-Coach Pavel Gross (r., im Gespräch mit Philip Riefers) macht seinen Schützlingen Beine.

Quelle: CP24

Nach mehr als einer Woche Eistraining machte Trainer Pavel Gross seinen Schützlingen unter der Woche Beine. Und zwar möglichst schnelle. Immer wieder waren im Training schnelle, kurze Schritte gefordert - abbremsen und wieder beschleunigen. Das Tempo wird schrittweise erhöht, die Grizzlys kommen auf Temperatur für den ersten Test (Sonntag) und das erste Gruppenspiel in der Champions League gegen Titelverteidiger Göteborg am Freitag kommender Woche. „Wir brauchen diese intensive Trainingsphase“, erklärt Gross, „die Beine sind noch am Leben“, lacht Stürmer Brent Aubin.

Wie schon in der ersten Trainingswoche auffällig: Neuzugang Kris Foucault. An der Seite von Kapitän Tyler Haskins und Sebastian Furchner trifft er im Training nach Belieben. „Er ist ein starker Stürmer. Wir haben ihn genau für diese Position geholt“, so Gross. Das Trio aus Aubin, Mark Voakes und Gerrit Fauser bleibt fürs erste zusammen, Tyson Mulock trainiert zwischen Lubor Dibelka und Philip Riefers, Fabio Pfohl spielt zwischen Christoph Höhenleitner und Alexander Weiß (im Wechsel mit Alexander Karachun).

Auf der Suche nach einem Rechtsschützen für die Center-Position ist Manager Charly Fliegauf derweil noch nicht fündig geworden: „Die Lage auf dem Markt ist nicht gut. Wir müssen uns vermutlich bald nach Alternativen umschauen.“ Die Alternative wäre ein Linksschütze. Vor allem dem Wolfsburger Überzahlspiel würde ein weiterer Rechtsschütze aber besser zu Gesicht stehen.

jsc

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