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Stehen die Grizzlys jetzt noch mal auf?

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Stehen die Grizzlys jetzt noch mal auf?

Stehen die Grizzlys noch einmal auf? Kommen sie noch rein in die Play-Off-Finalserie gegen Favorit München oder macht Red Bull mit Sieg Nummer 4 morgen (19.30 Uhr) in Wolfsburg alles klar? Viel spricht für München. Unter anderem die Personalsituation. Wolfsburgs Lazarett wird immer größer.

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Quelle: Hay/CITYPRESS24

Bei Wolfsburg könnten etliche Akteure fehlen. Schlimm erwischt hat es Fabio Pfohl, der am Dienstag nach einem Check gegen den Kopf ins Klinikum musste. Die Schädelknochen blieben heil, Pfohl fuhr mit heim, „hat im Bus aber nicht geschlafen. Es geht ihm nicht gut“, so Manager Charly Fliegauf. Gerrit Fauser hatte ebenfalls einen üblen Check kassiert. Auch diese Attacke blieb zu Wolfsburgs Unmut (siehe Bericht) ungeahndet. Fauser machte aber weiter. Anders als Sergei Stas, der ebenfalls mit Brummschädel ausstieg, aber eine Einsatzchance am Freitag hat.

Es zeichnet sich jedoch ab, dass neben Routinier Sebastian Furchner (Oberkörperverletzung) und Verteidiger Robbie Bina (Halswirbelverletzung, laut Fliegauf nicht dramatisch) noch einige andere Akteure angeschlagen sind und ihr Einsatz gefährdet ist.

Reinzukommen in die Serie - das wird schwer. Aber, so Furchner: „In der DEL sind 0:3-Serienrückstände noch nicht gedreht worden, woanders schon. Uns sind auch schon kuriose Sachen gelungen - warum nicht noch mal?“ Er will unbedingt spielen, sagt: „Ich habe noch Hoffnung, dass es für einen Einsatz reicht.“

Die Personalsituation spricht dennoch gegen Wolfsburg. München ist praktisch komplett. Mehrere Plätze auf Wolfsburgs Bank werden hingegen frei bleiben. Dennoch ist der Kampfgeist ungebrochen. Furchner: „Wir gehen da raus und werden alles versuchen.“

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