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Steckt Wolfsburg den Schock weg?

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Steckt Wolfsburg den Schock weg?

Heute (19.30 Uhr) geht es für die Grizzlys Wolfsburg sportlich um einiges. Sie könnten sich noch das Heimrecht im Play-Off-Viertelfinale sichern, müssten dabei aber bei Titelfavorit und Spitzenreiter München etwas holen. Aber wie steckt die Mannschaft das Schock-Erlebnis von gestern weg.

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Darf heute auf einen Einsatz hoffen: Der zuletzt überzählige Grizzly Tim Wallace.

Quelle: Boris Baschin

Verliert Wolfsburg heute, könnte Platz sechs schon zementiert sein. Es hängt auch an den Ergebnissen der Konkurrenten. Erzielen alle die gleichen Ergebnisse, bleibt Spannung bis Sonntag.

Schüttelt Wolfsburg den Schreck aus den Gliedern? Er sitzt tief. Stürmer Brent Aubin: „Wir haben echt Glück gehabt.“

München hat den Grizzlys in dieser Saison gut gelegen. Es gab zweimal einen Punkt und noch einen klaren Heimsieg. Dennoch sind die Gastgeber Favorit.

Um etwas zu holen, müsste Wolfsburg heute stärker spielen als am Mittwoch. Da hatten Keeper Felix Brückmann und Verteidiger Jimmy Sharrow beim 3:5 in Düsseldorf keinen guten Tag. Mit Stürmer Tim Wallace ist noch ein überzähliger Ausländer dabei. Sharrow dürfte wohl spielen, denn mit nur fünf Verteidigern geht es in München nicht.

Christoph Höhenleitner wiederum nach hinten zu ziehen und Wallace einzubauen, würde vorne viele Rochaden erfordern, die dem Spielfluss abträglich sein könnten. Daniel Widing, der in den vergangenen 23 Partien nur einmal getroffen hat, ist aber inzwischen auch ein Wackelkandidat.

rau

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Da hatten die Grizzlys einen Schutzengel: Busfahrer Friedhelm Hruby (r.) erlitt am Donnerstag auf der Fahrt des Eishockey-Erstligisten nach München einen Schlaganfall, seine beifahrende Kollegin Marzena Szojda (l.) verhinderte das Schlimmste.

Die Grizzlys Wolfsburg sind am Donnerstag haarscharf einem Unglück entgangen. Der Mannschaftsbus des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten war kurz außer Kontrolle geraten, Fahrer Friedhelm Hruby hatte einen Schlaganfall erlitten – aber Beifahrerin Marzena Szojda verhinderte mit beherztem Eingreifen eine Katastrophe.

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