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Stas mag den EHC-Perfektionismus

EHC Wolfsburg Stas mag den EHC-Perfektionismus

Sergei Stas ist der unerfahrenste Zugang bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg - in der Rubrik DEL-Spiele hat er als einziger Deutscher eine Null stehen. Sein Vater hat viele Jahre in Deutschland gespielt, war vergangene Saison immer noch in Weißrussland aktiv.

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Das sah nicht schlecht aus: Sergei Stas (r.) kam mit ordentlichen Fitnesswerten vom Zweitligisten Bremerhaven.

Quelle: Sebastian Bisch

Stas junior ist in Minsk geboren, wurde in Deutschland groß, spielte unter anderem für Nürnberg und Krefeld im Nachwuchs, machte aber in Weißrussland seine ersten Schritte im Profi-Eishockey. „Ich durfte in Minsk sogar einige Male in die Erstliga-Mannschaft reinschnuppern. In Bremerhaven habe ich dann den nächsten Schritt gemacht, jetzt habe ich mit dem Wechsel nach Wolfsburg die höchste Profi-Stufe erreicht“, sagt Stas.

An seiner Unerfahrenheit soll es nicht scheitern. Wolfsburgs Trainergespann Pavel Gross und Mike Pellegrims arbeitet oft länger mit den Wolfsburger Youngstern. Im Anschluss an die normale Übungseinheit. Stas begeistert: „Egal, um was es geht, die Coaches helfen mir bei jeder Kleinigkeit. Sie verbessern mich so lange, bis es perfekt klappt - das ist super für meine persönliche Entwicklung.“

Seine Fitnesswerte waren in Ordnung, sein Plus ist die physische Komponente. Er ist einer der längsten Wolfsburger Stürmer, setzt seinen Körper auch ein, sammelte für Bremerhaven entsprechend viele Strafzeiten. Im Schnitt mehr als eine pro Spiel.

Der Teamgeist beim EHC Wolfsburg behage ihm. Stas: „Ich habe immer in Mannschaften gespielt, die einen starken Zusammenhalt hatten. Ich will versuchen, gut mitzuspielen und meine Aufgaben so zu erfüllen, dass wir als Team erfolgreich sind.“

jsc

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