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Sicherheitsdienst sensibilisiert: Terror auch Grizzlys-Thema

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Sicherheitsdienst sensibilisiert: Terror auch Grizzlys-Thema

Terror-Anschlag beim Fußball in Paris, weitere Fußball-Länderspielabsagen - auch bei Wolfsburgs Eishockey-Profis ist der IS-Terror ein Thema in der Kabine. „Da reden wir drüber, wie alle anderen Menschen auch“, sagt Verteidiger Patrick Seifert von Erstligist Grizzlys und gibt zu: „Am liebsten möchte ich gar nicht drüber nachdenken.“

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Polizei vor der Eis-Arena: Einige Beamte sind immer vor Ort. Am Freitag ist auch der Sicherheitsdienst sensibilisiert.

Quelle: Photowerk (bs)

Der Klub teilt vor dem Heimspiel am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Augsburger Panther mit: „Unser Sicherheitsdienst ist sensibilisiert.“

Christopher Gerlach, Pressesprecher der Grizzlys: „Es wird wie gewohnt Sicherheitskontrollen außerhalb und innerhalb der Arena geben. Letztlich werden wir allen Fans wie gewohnt ein angenehmes Eishockeyspiel ermöglichen.“

Aufgrund der Hallengröße und des überschaubaren Zuschaueraufkommens sieht Trainer Pavel Gross die Eis-Arena nicht als typisches Ziel, „denn diese Menschen wollen ja Aufmerksamkeit“.

Co-Trainer Mike Pellegrims, der aus Belgien stammt, befürchtet: „Diese Leute sitzen überall, die sind so gut organisiert. Wenn sie etwas machen wollen, dann machen sie es.“ Gross sagt: „Das Leben muss weitergehen, man muss auch zeigen, dass man sich nicht erschrecken lässt.“ Jedoch: „Die Art der Gewalt, mit Kriegswaffeneinsatz, das macht schon nachdenklich.“

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