Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Sechs-Punkte-Start: Ein Sextett dreht auf

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Sechs-Punkte-Start: Ein Sextett dreht auf

Sechs-Punkte-Sahnestart für Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg: Vor dem ersten kleinen Saisonhöhepunkt am Freitag (19.30 Uhr) gegen Rekordmeister Eisbären Berlin ist Wolfsburg Zweiter. Sechs Punkte - sechs Spieler machten dabei besonderen Eindruck.

Voriger Artikel
Grizzlys siegen weiter: 3:2 in Schwenningen
Nächster Artikel
Mark Voakes glücklich:„Kopf geht‘s gut!“

Spielstark und gefährlich: Grizzlys-Kapitän Tyler Haskins (r.) zählte zu den Besten am Start-Wochenende.

Quelle: Imago

Das Top-Sextett der Grizzlys:

Felix Brückmann: Der Keeper hielt „sehr stark“, lobte Manager Charly Fliegauf. Brückmann leistete sich keinen Fehler, machten einen Big Save beim Stand von 1:0 gegen Düsseldorf kurz vor Schluss, wehrte in Schwenningen einen Penalty beim Stand von 1:0 für Wolfsburg ab, ist in der Liga statistisch bester Schlussmann.

Daniel Widing: Der Schweden-Import feuert aus allen Lagen. Mit zehn Schüssen aus zwei Partien zählt er zu den Profis mit den meisten Abschlüssen der Liga. Er fällt nicht nur deshalb auf. Er spielt gut, traf in Schwenningen, harmoniert mit Tyler Haskins und Sebastian Furchner.

Tyler Haskins: Um den Center könnte sich eine Top-Formation bilden. Mit Widing auf der einen und dem ebenfalls viel schießenden Sebastian Furchner auf der anderen Seite. Der enorm kampfstarke, uneigennützige Haskins passt perfekt dazu. Nicht nur mit zwei Klasse-Tor-Vorlagen für jeden seiner Flügel unterstrich er das.

Mark Voakes: Unglaublich! Als Wolfsburgs Top-Skorer war er im Dezember in sechs Monate Zwangspause wegen einer Gehirnerschütterung gegangen. Sein Comeback zum Start schien lange ausgeschlossen. Nun ist er mit drei Punkten schon wieder Topskorer. Und meint: „Es ist immer noch ein Stück bis zu meinem Bestzustand.“

Björn Krupp: In der Plus-Minus-Bilanz + 3, bester Wolfsburger hier, starker Wert im Ligavergleich. Hinten gut, auch mit Zug nach vorn.

Fabio Pfohl: Der hochveranlagte Youngster verdrängte den DEL-erfahreneren Sergei Stas erst einmal auf die Tribüne. Gegen Düsseldorf stark, in Schwenningen wenig Eiszeit. Da waren extrem oft die Special Teams gefordert, zu denen er nicht zählt.

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg