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Schnelles Wiedersehen mit Panthern

DEL: Grizzlys spielen am Dienstag in Augsburg Schnelles Wiedersehen mit Panthern

Wer hat die besseren Beine? Auf die Grizzlys Wolfsburg und Gastgeber Augsburger Panther wartet am Dienstag (19.30 Uhr) im Eishockey-Oberhaus das dritte Spiel binnen fünf Tagen. „Die Kraft ist kein Problem“, sagt Wolfsburgs Christoph Höhenleitner, der am Sonntag das 4:3-Siegtor in Schwenningen schoss. „Wir haben vier Reihen, können durchwechseln.“

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Zweites Duell in fünf Tagen: Die Grizzlys Wolfsburg (M. Alexander Weiß, r. Stephen Dixon) treffen am Dienstag erneut auf die Panther - diesmal in Augsburg.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Zudem hatte Wolfsburg am Sonntag das physisch leichtere Spiel bei den ersatzgeschwächten Schwenningern. Augsburg hatte mit dem körperlich starken Titelaspiranten Nürnberg zu kämpfen, arbeitete sich nach einem 0:3 noch auf 2:3 heran und hatte Pech bei mehreren Metall-Treffern. Erst am Freitag hatten sich Wolfsburg und Augsburg in der Eis-Arena gegenübergestanden. Da hatten sich die bis zur Spielpause als abwehrschwach und sturmstark geltenden Fuggerstädter wie verwandelt präsentiert. Vorne waren sie in der Summe harmlos, dafür aber eiskalt im Ausnutzen ihrer wenigen Chancen. Ihr Tor verteidigten sie zudem recht geschickt. Die Grizzlys ließen aber auch den letzten Biss vermissen.

Normalerweise lernen sie daraus. Die Reihen wurden schon in Schwenningen umgebaut, von wo aus die Mannschaft am Montag zum Spiel in Augsburg abreiste.

So richtig rund lief es zwar immer noch nicht, Leistungsträger wie Mark Voakes, Brent Aubin, Robbie Bina und Jeff Likens sind in einem kleinen Leistungsknick.

Mit derlei Problemen kämpfen aber offenbar fast alle Klubs. Nur drei Teams landeten nach dem Deutschland-Cup mehr als einen Sieg. Grizzlys-Manager Charly Fliegauf: „Insofern war der Erfolg in Schwenningen für uns ganz wichtig.“ Und er war auch gut für den Kopf. Ansonsten wäre es die dritte Niederlage in Folge gewesen.

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