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Schlusslicht ist gefährlich

Eishockey Schlusslicht ist gefährlich

Das wird eine knifflige Aufgabe heute (19.30 Uhr) für Eishockey-Erstligist EHC! Die Wolfsburger brauchen jeden Punkt für die Play-Off-Teilnahme – und die Gastgeber spielen nur noch um die Ehre. „So eine Mannschaft ist schwer einzuschätzen“, sagt EHC-Routinier Norm Milley und warnt: „Zuletzt haben sie gute Ergebnisse erzielt.“

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Hinten dicht und etwas Glück: So wie hier im Heimspiel gegen Straubing kann und will der EHC heute auch beim Schlusslicht zum Erfolg kommen.

Quelle: Photowerk (bb)

In der Tat: Eigentlich geht es für die Niederbayern in der Liga um gar nichts mehr. Aber durch fünf Siege aus den vergangenen sieben Spielen, darunter vier Heimsiegen in Folge, ist jetzt sogar noch ein bisschen Musik drin, etwas Seelenbalsam für ein Team, das nach dem Play-Off-Erreichen 2012 (als Wolfsburg mit 4:0 Siegen rausgeworfen wurde) abgefallen ist. Straubing könnte nämlich noch den letzten Platz loswerden.

Allerdings ist Wolfsburg leichter Favorit. Denn die Gastgeber bringen es im Schnitt kaum auf zwei Tore und am Sonntag schied auch noch Top-skorer Blaine Down mit einem Bruch des Schienbeinkopfes für den Rest der Saison aus. Und: Wolfsburg punktet auswärts genauso gut wie daheim.

Die Ergebnisse der ersten beiden Duelle dieser Saison: Bei den Tigers gewann der EHC 4:0, in eigener Halle quälte er sich zu einem 2:1. Der Abschluss ist das Sorgenkind, gut deshalb aus EHC-Sicht: Zuletzt war die Defensivarbeit in Ordnung. Am Zug zum Tor wurde unter der Woche im Training gearbeitet. Und gestern auch vor Ort. Der EHC war schon morgens aufgebrochen, trainierte abends in Straubing. Denn das Schlusslicht soll kein Stolperstein auf dem Weg in die Play-Offs sein.

  • Für das Heimspiel am 25. Januar (14.30 Uhr) gegen Düsseldorf gibt es nur noch knapp 300 Karten – und die gibt es weiterhin nur online (eine Karte kostet drei Euro) über die Volksbank BraWo, die das Spiel als Familientag ausrichtet.
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