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Schlusslicht Krefeld bleibt der Angstgegner

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Schlusslicht Krefeld bleibt der Angstgegner

Manches ändert sich wohl nie! Gegen die Frackträger hat Wolfsburgs Eishockey-Erstligist Fracksausen. Heute Abend setzte es bei den Krefeld Pinguinen ein 1:4 (0:1, 1:3, 0:0). In inzwischen 20 DEL-Punktspielen in der Seidenstadt war es Niederlage Nummer 16 für die Grizzlys.

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Die Vorentscheidung: Mark Hurtubise (dunkles Trikot, l.) hat das 3:1 gegen die Grizzlys erzielt. Christoph Kretschmann (r.) freut sich schon, Wolfsburg ist geknickt, kassierte noch ein Tor zum 1:4-Endstand.

Quelle: PIX-Sportfotos

Es war obendrein die dritte Niederlage der Saison gegen Krefeld - gegen das Schlusslicht, das dadurch einen Rang kletterte. Nur Brent Aubin traf vor 4000 Zuschauern für die Wolfsburger Gäste.

Dass die Gastgeber Schlusslicht waren, hat nichts zu bedeuten - es war das Treffen der besten Teams der vergangenen Wochen (beide 12 Punkte aus den vorhergehenden fünf Partien). Wolfsburg hat Personalprobleme, doch die Niederlage lag eher an der Effizienz. Denn Chancen hatten die Grizzlys vor allem im ersten Drittel genug, waren aber nachlässig. Krefeld jedoch nutzte seine Gelegenheiten.

Und das lief so beim Wolfsburg-Debüt von Zugang Kurtis McLean, für den Tim Wallace als überzähliger Import draußen blieb: Gerrit Fauser und Fabio Pfohl scheiterten an Tomas Duba - Herberts Vasiljevs staubte auf der anderen Seite zum 1:0 ab. In seinem 600. DEL-Spiel agierte Stürmer Christoph Höhenleitner dann eine Weile als Verteidiger, weil Jimmy Sharrow eine Disziplinarstrafe wegen Reklamierens abbrummen musste. Aubin schoss den Ausgleich, McLean und Armin Wurm scheiterten kurz danach an Duba.

Nach einem neuerlichen Abpraller markierte Henrik Eriksson das 2:1. Wenig später konnte Sebastian Vogl wieder nur prallen lassen, Mark Hurtubise markierte das 3:1. Zwei Sekunden vor der zweiten Sirene war der Fisch - Pardon, der Bär - dann für die Pinguine gegessen. Eriksson hatte Tim Hambly abgehängt und das 4:1 erzielt.

Wolfsburg hatte seine Chancen nicht genutzt, war nach zwei Dritteln erledigt, im Schlussdrittel verhinderte Felix Brückmann eine klarere Niederlage.

rau/jü

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