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Schiri-Chef kritisiert Fliegauf

Eishockey Schiri-Chef kritisiert Fliegauf

„Die haben uns einen Punkt geklaut“, hatte Charly Fliegauf, Manager des EHC Wolfsburg, gezürnt, nachdem in Nürnberg das Siegtor für die Gastgeber gezählt hatte, obwohl es wohl erst nach Ablauf der Zeit gefallen war. Schiri-Chef Holger Gerstberger hält nun gegen.

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Sauer: EHC-Manager Charly Fliegauf (2. v. l.) hatte mit dem Schiedsrichter in Nürnberg gehadert, jetzt wehrte sich der Schiri-Chef.

Er äußerte sich in den Eishockeynews Richtung Fliegauf: „Wir können die Aussage nicht akzeptieren, denn diese unterstellt einen Vorsatz.“ Er erwarte in Aussagen Professionalität, wie sie auch von den Unparteiischen auf dem Eis erwartet werde. Gerstberger räumte aber ein, dass es nach den ServusTV-Bildern den Anschein hatte, als ob das Tor erst nach Ablauf der Zeit gefallen sei.

Der Schiri-Chef warb um Verständnis: „Schiedsrichter machen Fehler.“ Heute treffen sich die sportlichen Leiter der DEL-Klubs. Fliegauf: „Ich sehe Herrn Gerstberger dort.“ Vor zwei Wochen hatte Fliegauf Konsequenzen für das Schiri-Gespann gefordert, sauer ist er weiter: „Einer kann einen Fehler machen, aber auf dem Eis sind vier...“

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