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Runderneuerte Rote Bullen

Eishockey Runderneuerte Rote Bullen

Das wird ein pikantes Duell heute Abend (19.30 Uhr) - nicht nur, weil die neuen Münchner zum ersten Mal in dieser Saison in Wolfsburg aufkreuzen.

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Klare Worte: Trainer Pierre Pagé (r.) soll umgänglicher geworden sein. Und EHC-Gast München wird immer stärker.

Quelle: Imago 15246142

Die neuen Münchner - seit dieser Saison sind sie so richtig Red Bull, runderneuerte Rote Bullen sozusagen. Der Getränke-Konzern ist inzwischen auch Klub-Eigner. Es wurde Geld reingepumpt, mit Pierre Pagé kam der frühere Erfolgscoach der Eisbären Berlin, der zuvor mit Red Bull Salzburg Österreichs Meister und European-Trophy-Sieger geworden war.

Mit ihm kamen Spieler aus Salzburg. Für Neu-Wolfsburger Ramzi Abid gibt es so gleich beim DEL- und EHC-Debüt ein Wiedersehen mit dem Ex-Coach und Ex-Mitspielern wie Dany Bois und Ryan Duncan. Stars der Münchner sollten andere werden. Zwei werden es nicht mehr. Sean O‘Connor und Jon DiSalvatore durften gehen.

Jedoch zuvor schon hatten die Bayern - und auch das ist neu - angefangen, öfter zu siegen. Auch, weil einer, der ein Star sein sollte, AHL-Rekordskorer Darren Haydar nämlich, inzwischen aufzündet. Zuvor war einzig Ex-Wolfsburger Jochen Reimer im Tor konstant top. Neu auch: Pagé, so berichten Münchner Medien, sei im Umgang mit seinen Spielern nun nicht mehr so unterkühlt.

Nach mauem Start haben die Münchner den Keller verlassen, inzwischen Berlin überflügelt und schnuppern an einem Platz, der zur direkten Play-Off-Teilnahme berechtigt. Für Wolfsburg geht es darum, einen Konkurrenten auf Distanz zu halten, die Gäste wollen aufrücken. Eines der auswärtsstärksten Teams sind sie schon. Nur: In Wolfsburg verloren sie bei allen sechs Auftritten.

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