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Rosa und Widing: Helfen ihre Erfolge dem Team?

Eishockey - Grizzlys Wolfsburg Rosa und Widing: Helfen ihre Erfolge dem Team?

Ein Tor kann eine Befreiung sein. Vor allem für Skorer, für Torjäger. Zuletzt erlebten die Grizzlys Wolfsburg beim 2:4 gegen Iserlohn leistungsmäßig einen Saison-Tiefpunkt im Eishockey-Oberhaus. Doch zwei Schlüsselspieler beendeten schwarze Serien.

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Quelle: Imago

Vielleicht hilft das, die schwarze Heimserie am Freitag (19.30 Uhr) gegen Krefeld zu beenden. „Ein ganz wichtiges Spiel“, sagt Manager Charly Fliegauf. Betonen muss er das nicht.

Denn Wolfsburg hat die vergangenen vier Heimspiele verloren - und drei Partien in Serie. Gegen Iserlohn hatte praktisch nichts gestimmt. Außer: Marco Rosa hat endlich getroffen. Sein erster Erfolg der Saison. Und den hatte er zum 2:3 auch noch gut gemacht. Nämlich mit Zug zum Tor. Geht doch!

Dass er sich danach unnötige Strafen einhandelte, war schlecht, passte aber ins Wolfsburger Bild. Die Mannschaft will, dann verliert der eine oder andere den Kopf oder die Konzentration. Unnötige Strafen kosten Kraft und Energie.

Daniel Widing, mit Sebastian Furchner Top-Torjäger der Grizzlys, sagt: „Wir wollten uns für das 3:7 in Mannheim rehabilitieren, vielleicht wollten wir manchmal auch zu viel.“ Und so rannte man in Strafen, oder - wie die Widing-Formation vor dem 0:2 - man rannte in Konter.

Oder man fightete zu heftig. Wie Sergei Stas. Der fing überragend an, checkte, rannte, kämpfte. Und dann checkte er gegen Mike York übermotiviert und musste duschen. Zu viel gewollt.

Viel gewollt, viel falsch gemacht - so nützte auch Widings Anschlusstreffer zum 1:2 am Ende nichts. Aber vielleicht tat ihm das Tor gut. Es war zwar nicht sein erstes, denn treffen kann er. Aber es war sein erstes Tor in einem Heimspiel. Am Freitag folgt das nächste...

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