Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Robbie Bina: Offensiv dreht der Verteidiger langsam auf

Eishockey Robbie Bina: Offensiv dreht der Verteidiger langsam auf

Ordentlich Pech. Meist gleicht sich das im Sport aus. Bei Robbie Bina war es der Fall. Der Verteidiger des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg blieb fleißig. Und bekam fürs Pech zurückgezahlt. Mit zwei Toren in den vergangenen drei Partien.

Voriger Artikel
Noch ein Sieg beim Meister
Nächster Artikel
EHC-Helden: So weit die Füße sie tragen...

Torgefährlich: Robbie Bina (2. v. r.) erzielte in Ingolstadt schon sein drittes Saisontor - Genugtuung für einiges Pech.

Quelle: Photowerk (Archiv/bb)

Gegen Berlin vor knapp zwei Wochen hatte der EHC-Routinier es auf dem Schläger gehabt, Wolfsburg den dritten Punkt zu retten (am Ende wurden es immerhin zwei). Bina hatte erst mitten im Spiel das leere Tor nicht getroffen, dann war sein Klasse-Schuss Sekunden vor Schluss der regulären Zeit am Pfosten gelandet.

Bina - er war auffällig offensiv in den letzten Partien. Eine neue Rolle? „Nein, nein“, winkt er ab. „Aber ich kann das Spiel ganz gut lesen und wenn es geht, schalte ich mich ein“, erklärte er. Es folgte: Ein feiner Treffer in Straubing. Und ein Tor in Ingolstadt in Stürmermanier bei Überzahl. Dabei warten Verteidiger doch eher an der blauen Linie auf die Schuss-Chance. Hier nutzte Bina aus dem Powerplay heraus die Chance, sich mit Blick für die Situation blitzartig einzuschalten und den Puck in das Netz zu löffeln. Drei Treffer schon so früh in der Saison - so gefährlich war der Abwehrspieler selten.

Glück und Pech gleichen sich langsam, aber sicher auch bei Matt Dzieduszycki aus. Ein Tor aus elf Partien hatte der Torjäger nur auf seinem Konto. Beim 4:2 in Ingolstadt gelang ihm Treffer Nummer 4, der dritte in Serie.

Voriger Artikel
Nächster Artikel