Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Pleite, Polo verletzt: Es folgt Spiel drei!

Eishockey Pleite, Polo verletzt: Es folgt Spiel drei!

Weiter geht‘s! Am Sonntag (14.30 Uhr) in Wolfsburg. Dann fällt die Entscheidung, ob Eishockey-Erstligist EHC oder die Krefeld Pinguine ins Viertelfinale einziehen. Die Pre-Play-Off-Serie glich Krefeld gestern mit einem 2:0 (0:0, 2:0, 0:0) vor 7050 Zuschauern aus.

Voriger Artikel
EHC hat heute Matchball: Kulisse macht Kummer
Nächster Artikel
Und jetzt wartet der Angstgegner

Zu viel Alarm vor dem Tor: Keeper Felix Brückmann hielt den EHC (hier gegen Sofron) lange im Spiel. Doch Krefeld erzwang mit einem 2:0 noch ein Pre-Play-Off-Spiel, das morgen in Wolfsburg steigt. Aleksander Polaczek (kl. Bild) könnte verletzt fehlen.

Quelle: digitalfoto matthias

Das erste Drittel lief wie im ersten Spiel. Krefeld drängte. Es hieß: EHC ohne Diesel, Krefeld gegen „The Cat“. Matt „Diesel“ Dzieduszycki war nach Sperre zwar wieder dabei, handelte sich aber gleich drei Strafen in den ersten 13 Minuten ein. Doch die Pinguine kamen auch mit dicksten Chancen nicht an Felix „The Cat“ Brückmann vorbei. Tomas Duba auf der Gegenseite hatte weniger Arbeit, aber Glück, als ihn Sebastian Furchner (8.) und der Diesel (8.) nicht überwinden konnten und bei EHC-Powerplay Tyler Scofield die Scheibe nicht an ihm vorbei bekam.

Der EHC startete in Überzahl ins zweite Drittel, Furchner schoss vorbei, scheiterte wenige Minuten später erneut.

Dann wurde es bitter: Istvan Sofron, Strafbank-König der DEL, verpasste Aleksander Polaczek einen Kniecheck, kam mit nur zwei Strafminuten billig davon. Aus dem Powerplay machte Wolfsburg nichts, aber Vincenz Mayer einen Schnitzer mit Ablauf der Strafe. Er verzockte die Scheibe, Sofron, der gerade zurückkam, legte Daniel Pietta auf - 1:0. Marcel Müller traf kurz darauf den Pfosten. Schlimmer: Polaczek spielte nicht weiter. Ob es morgen reicht, ist fraglich.

Wolfsburgs Leistung war unrund. Tim Hambly leistete sich ungewohnt viele Schnitzer, offensiv blieben viele blass. In Überzahl, seiner Paradedisziplin, verkrampfte der EHC obendrein. Das 0:2 konnte kaum überraschen: Fehler des zu den besseren zählenden Furchner in Überzahl, Marcel Müller zum 2:0 weg, Spiel zwei für Wolfsburg weg. Im Schlussdrittel flogen oft die Fäuste, vor allem Jeff Likens zeigte, dass er kampfeslustig ist.

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg