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Play-Offs sind auch Familiensache

Eishockey Play-Offs sind auch Familiensache

Noch einmal Luftholen, Einschwören für die spannendste Zeit der Saison. Mit einem geselligen Beisammensein im Fallersleber Brauhaus markierten die Eishockey-Profis des EHC Wolfsburg am Samstag das Ende der Hauptrunde und stimmten sich ein auf die Play-Offs um die deutsche Eishockey-Meisterschaft.

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Vorne von links: Co-Trainer Mike Pellegrims mit Freundin Claudia, Greg Moore, Aaron Brocklehurst, Sebastian Vogl, vor ihm Sarah und Jeff Likens mit Baby Jane, Christoph Höhenleitner, Elisabeth und Tyler Haskins, Vincenz Mayer, Gerrit Fauser, Norm und Katie Milley, Ramzi Abid, Aleksander Polaczek sowie ganz vorn Marco Rosa.

Hinten auf der Treppe von links: Chad Bassen, Robbie Bina, Kilian Keller, Benedikt Kohl (davor Kohls Freundin Lisa), Matt Dzieduszycki mit Gattin Lisa, Simon Danner, Sebastian Furchner, Patrick Pohl (mit Hut), Brent Aubin, Betreuer Alexander Knaus, Brett Palin (für kurze Zeit ohne Bart).

Einige Profis kamen mit Lebensgefährtinnen, auch Co-Trainer Mike Pellegrims, der in der Saison des öfteren auch mal als Verteidiger im Training aushilft, war mit seiner Freundin da. „Dieser Termin ist eine gute Sache“, sagt Routinier Norm Milley.

Alle zusammen - nur so geht es im Eishockey. Ohne vollen Rückhalt der Familien geht es im eng gestrickten Terminplan kaum. Stürmer Marco Rosa war auch glücklich darüber, dass die direkte Quali fürs Viertelfinale diesen Termin möglich gemacht hatte. „Die Chancen für solche Termine sind rar. Wenn man sie hat, sollte man sie nutzen.“ Auch, um noch einmal durchzuatmen vor der „schönsten Zeit“, die extrem stressig werden kann. Die Spieler werden jetzt in noch kürzeren Abständen im Bus sitzen, trainieren und spielen. Rosa: „Gemeinsam außerhalb der Arena etwas zu machen, tut gut, sonst kriegt man irgendwann Kabinenfieber.“

Viele Profis sind samt Familien auch privat befreundet, die Atmosphäre in Wolfsburgs Team gilt seit Jahren als gut, Zugang Brent Aubin empfindet sie gar als „die beste, die ich je erlebt habe“. Auch Routinier Milley ist vom Miteinander in dieser Saison extrem angetan.

Zu starken Play-Offs gehört noch mehr, aber, so Rosa: „Nur wenn du miteinander gut auskommst, die Jungs in der Kabine mehr sind als nur Arbeitskollegen, dann kannst du richtig was bewegen.“

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