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Pavel Gross: „Ich bin sehr glücklich!“

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Pavel Gross: „Ich bin sehr glücklich!“

Fantastischer Jahres-Abschluss für die Grizzlys! Das 3:2 gegen München beförderte den Eishockey-Erstligisten endgültig in die Spitzengruppe. Nach langem Zittern.

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Da kommt Freude auf: Sebastian Furchner (l.) nach seinem Tor zum 3:0 beim 3:2 gegen München.

Quelle: Boris Baschin

„Jeder Punkt gegen München wäre richtig gut“, hatte Manager Charly Fliegauf vor der Partie kalkuliert. Am Ende wurden es drei. Und die bringen die Grizzlys richtig nach vorn. Denn sie mischen unter den Top Sechs mit, die ohne Umwege ins Viertelfinale einziehen. Wolfsburg ist gut dabei, auch weil die Konkurrenz wie Köln, Hamburg und Nürnberg gestern Federn ließ.

Der Weg bis dahin war weit. Sebastian Furchner, der seit sechs Partien ohne Tor gewesen war und gestern den Game Winner markierte, meinte: „Im ersten Drittel sind wir super gestartet, da haben wir die im Nachhinein entscheidenden Tore schon gemacht. Im zweiten Drittel haben wir nachgelassen. Das haben wir in der Kabine besprochen.“ Wolfsburg stand im Schlussabschnitt dann wieder gut.

Stürmer Mark Voakes: „Der Schlüssel war, dass wir da unsere Beine im letzten Drittel wieder bewegt haben und bis zum Schluss durchgehalten haben.“ Das Nachlassen wollte Furchner gegen so einen Gegner nicht überbewerten, denn: „Wir haben eine starke Mannschaft geschlagen.“

Mal einen Sieg gegen Top-Teams wie Berlin oder München hatte sich Coach Pavel Gross gewünscht. Und bekam ihn, sagte: „Ich bin sehr glücklich, dass wir gewonnen haben.“

Zwei Spiele, sechs Punkte, 6000 Zuschauer binnen drei Tagen - „weltklasse“, befand Manager Fliegauf derweil nach dem feinen Jahres-Ausklang fröhlich. „So müsste es häufiger sein.“

rau/aha/jsc

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