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Optimismus für Milley

Eishockey Optimismus für Milley

Der Fan-Stammtisch des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg gestern in der Kupferkanne in Vorsfelde kam gut an. Mehr als 30 Fans waren dabei. EHC-Cheftrainer Pavel Gross verbreitete dabei Optimismus in Sachen Norm Milley.

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Comeback? Norm Milley (l.) hat gute Chancen, am Freitag im Heimspiel gegen Mannheim (r. Frank Mauer) wieder dabei zu sein.

Der Angreifer, bis zu seinem Ausfall vor einigen Wochen Topskorer, soll heute wieder voll mittrainieren. Gross vorsichtig: „Dann müssen wir sehen, wie sein Körper reagiert und wie es am Donnerstag läuft.“ Mannschaftstraining mit Kontakt sei eine andere Sache als individuelles Training und Leichtkontakt-Training, das Milley schon hatte. Gross aber weiter: „Ich bin optimistisch.“

Auf die Frage nach dem Ärger mit dem späten Tor in Nürnberg und den Schiedsrichtern brach der Trainer eine Lanze: „Die haben wirklich keinen leichten Job, manchmal möchte ich nach einem Spiel nicht mit ihnen tauschen.“ Mit Roland Aumüller pfeift einer der beiden Hauptschiedsrichter des Nürnberg-Spiels auch am Freitag gegen Mannheim.

Greg Moore konnte den Fans noch keinen Termin für sein Comeback nennen, warnte aber davor, angeschlagene Spieler zum Trommeln unter die Fans zu locken. Moore: „Wir können Hockey spielen, haben aber ein ganz schlechtes Rhythmusgefühl.“ Stark auch seine Antwort auf die Frage, gegen wen man denn in den Play-Offs eher nicht spielen mag. Der Angreifer: „Wolfsburg gehört zu den Teams, gegen die man nicht gern spielt.“ Bis dahin müssen aber noch Punkte her. Coach Pavel Gross: „Die Tabelle ist trügerisch.“ Und persönlicher Erfolg nicht alles. Gerrit Fauser, der einem persönlichen DEL-Torrekord entgegenstrebt: „Das ist zwar schön, aber lieber will ich in die Play-Offs.“

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