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Nur Stas hat keine Pause

Eishockey Nur Stas hat keine Pause

Ein Schuss, ein Knacks, eine lange Pause - Bruch des Zeigefingers. Doch jetzt ist für Angreifer Sergej Stas von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg Licht am Ende des Tunnels. Nächste Woche will er wieder voll mittrainieren.

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Heiß aufs Comeback: Sergej Stas. Mit einem Fingerbruch musste er neun Spiele pausieren.

Während die Teamkollegen frei hatten, hieß es für Stas weiter üben, langsam die Belastung auf der Schusshand erhöhen. Denn Schießen war für ihn lange tabu. Aber wenigstens läuferisch und spielerisch (ohne Kontakt) konnte er sich auf dem Eis betätigen.

„Das war schon ärgerlich, bei den Partien nur zuschauen zu können“, sagt er. Schließlich war der von Zweitligist Bremerhaven gekommene Angreifer sehr ordentlich mit einem Tor und zwei Vorlagen bis zur Zwangspause nach neun Spielen gestartet. Stas: „Ich hoffe, nächste Woche darf ich wieder voll mitmischen.“

Mit EHC-Verteidiger Armin Wurm startet die Nationalmannschaft heute in den Deutschland-Cup in München. Um 20 Uhr beginnt das Prestige-Duell gegen die Schweiz. „Da ist immer Feuer drin, die Spieler kennen sich gut aus vielen Duellen“, so Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf, der dem DEB-Team als General Manager vorsteht.

Morgen (16.15 Uhr) spielt Deutschland gegen die Slowakei, am Sonntag (16.45 Uhr) gegen Kanada. Alle Spiele werden live auf Sport 1 übertragen.

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