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„Nicht so klar wie das Ergebnis“

Eishockey „Nicht so klar wie das Ergebnis“

„Mal gewinnen, mal verlieren, das muss aufhören!“, hatte Routinier Norm Milley vergangene Woche für sich und seine Mitstreiter bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gefordert. Im Hinblick auf die Play-Offs „müssen wir Rhythmus finden, ins Rollen kommen.“ Es scheint loszugehen.

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3:0 beim Hai, EHC auf Drei

Wolfsburgs Wand: Hier findet Chris Minard in Sebastian Vogl seinen Meister. Der Keeper gewann mit dem EHC 3:0 in Köln.

Quelle: ISPFD

Das 3:0 gestern in Köln war der dritte Sieg in Folge, zudem die dritte stabile Leistung in Serie. Und war es am Freitag gegen Straubing eher ein erzitterter 4:3-Pflichtsieg (gegen den Zwölften) gewesen, so war es gestern dafür insgesamt stark bei einem Top-Team.

Allerdings: Die Kölner schwächeln, verloren inzwischen vier Spiele in Serie und sechs der vergangenen sieben Partien. Aber: Genau gegen den Trend stemmten sie sich gestern. EHC-Coach Pavel Gross: „Das Spiel war nicht so klar wie das Ergebnis.“ Das 2:0 mit Beginn des letzten Abschnitts stellte für Wolfsburg die Weichen. Zuvor hatte erst der EHC das frühere 2:0 verpasst, dann Sebastian Vogl im Tor den Ausgleich verhindert. Gross: „Zu dem Zeitpunkt wusste noch keine Mannschaft, wie es ausgehen könnte.“ Er lobte: „Vogl war sehr gut, hat uns im Spiel gehalten.“ Manager Charly Fliegauf war sehr zufrieden, denn: „Vogl war gut, das Abwehrverhalten war insgesamt stark. Und nach dem 2:0 waren wir souverän.“

rau/as

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Und plötzlich wurden 14.400 Fans ganz leise: Der EHC Wolfsburg feierte in Köln, schob sich mit dem 3:0 an den Haien vorbei selbst auf Platz drei. Marco Rosa (l.) traf doppelt.

Es bleibt dabei im Eishockey-Oberhaus: Wenn Wolfsburg kommt, ist Schluss mit lustig. Gestern landete der EHC bei den Kölner Haien Auswärtssieg Nummer 12 (Liga-Bestwert), schob sich durch das 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) sogar am Vizemeister vorbei von Platz fünf auf Rang drei. Marco Rosa (2) und Ex-Hai Sebastian Furchner trafen vor 14.400 Fans.

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