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Neuzugänge: Weiß bekommt die 43, Foucault die 8

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Neuzugänge: Weiß bekommt die 43, Foucault die 8

Jetzt ist es offiziell: Die Stürmer Alexander Weiß (29) und Kris Foucault (25) wechseln zur kommenden Saison zum Eishockey-Erstligisten Grizzlys Wolfsburg (WAZ berichtete). Das bestätigte der Verein am Montag.

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Bestätigt: Auch Kris Faucoult spielt in der kommenden DEL-Saison für die Grizzlys Wolfsburg.

Quelle: Imago

Kaum haben sich die Grizzlys mit der Abschlussfeier in die Sommerpause verabschiedet, gibt es die ersten Neuzugänge zu verzeichnen. Linksschütze Weiß kommt von den Kölner Haien nach Wolfsburg, Kris Foucault war zuletzt bei den ZSC Lions in Zürich aktiv. Während Foucault für zwei Jahre unterschrieben hat, gelang es Grizzlys-Manager Charly Fliegauf, Weiß für die kommenden drei Spielzeiten an Wolfsburg zu binden.

„Er ist ohne Zweifel eine sehr große Verstärkung für uns und wird in den kommenden Jahren viel Verantwortung bekommen“, kommentierte Fliegauf die Personalie. Foucault hätte er schon im vergangenen Sommer gerne in die Autostadt gelotst, jetzt hat es geklappt – und zwar gleich für zwei Jahre. „Kris ist ein Power-Forward, der auch das Eins-gegen-Eins sucht und viel Zug zum Tor hat“, beschreibt der Manager den Kanadier. Durch die Abgänge von Daniel Widing und Tim Wallace (beide Ziel unbekannt) fehlte diese Art von Spieler für die kommende Spielzeit noch. Fliegauf schloss diese Lücke nun frühzeitig. Weiß bekommt die Trikotnummer 43, Foucault wird die 8 auf dem Rücken tragen.

Noch nicht vom Verein bestätigt sind die Neuzugänge Alexander Dotzler (Straubing) und Alexander Karachun (Freiburg). Da Manager Fliegauf mit neun Ausländern in die Saison gehen möchte, fehlen dazu noch zwei ausländische Stürmer.

Während der Wechsel von Vincenz Mayer (zu Zweitligist Ravensburg) überraschte, waren die Abgänge von Widing, Kurtis McLean, Marco Rosa, Sergej Stas, Tim Hambly, Tim Wallace und Vincent Schlenker keine Überraschungen mehr. „Ich habe stark angefangen, danach aber nicht mehr meine Leistung gebracht. Da kann ich die Entscheidung schon verstehen“, zeigte sich Widing selbstkritisch.

 McLean kann sich derweil vorstellen, in der DEL zu bleiben. „Es gibt einige Anfragen, vielleicht sehen wir uns nächste Saison wieder.“ Erst mal wieder richtig gesund werden will Rosa. „Klar, die letzte Saison war nicht erfolgreich für mich. Erst habe ich schlecht gespielt, dann war ich verletzt. So wollte ich mich eigentlich nicht verabschieden.“ Etwas traurig war Hambly: „Ich wäre gerne geblieben, doch so ist nun mal das Geschäft.“ Stas und Wallace wissen noch nicht, wo sie nächste Saison spielen, Schlenker gehörte zwar zum Kader, spielte mit einer Förderlizenz aber nur für den Zweitligisten Crimmitschau.

von Jakob Schröder und Alexander Heldt

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