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Nach dem ersten EHC-Test: Die Neuen im WAZ-Check

Eishockey Nach dem ersten EHC-Test: Die Neuen im WAZ-Check

Der erste Test ging am Sonntag in Braunlage zwar nach Penaltys gegen Iserlohn verloren, dennoch war man beim Wolfsburger Eishockey-Erstligisten nicht unzufrieden. Erstmals im Einsatz waren auch sieben der acht Neuen, nur Sergej Stas musste zuschauen. Die WAZ nahm die Leistungen der Zugänge beim Test unter die Lupe.

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Körperlich sehr präsent: Nick Schaus (r.) beim Testspiel gegen Iserlohn in Braunlage.

Quelle: Foto: Jelinek

Felix Brückmann: Strahlte im Tor viel Ruhe aus. Bei den Gegentoren war er chancenlos, ansonsten entschärfte er jeden Puck, der in seine Richtung kam. Die Rebound-Kontrolle war klasse, zweite Chancen gab es so gut wie keine.

Peter Lindlbauer: Er startete mit sehr präzisen Pässen, baute mit zunehmender Spielzeit aber ab. Zeigte sich vor allem in der Offensive noch etwas unsicher, was die Entscheidungen am Puck betrifft. Im Aufbau dafür fast fehlerfrei.

Nick Schaus: Körperlich das ganze Spiel über präsent, ansonsten sehr unauffällig - für einen Verteidiger nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen. Schade: Kam einmal aus zentraler Position zum Abschluss, der Schuss war dann aber schwach.

Tim Hambly: Spielte in Unter- und Überzahl, er wurde mit der Aufgabe bedacht, die erste Powerplay-Formation zu lenken. Vor allem in der Defensive eine Bank. Spielte sichere erste Pässe und war im Zweikampf kaum zu überwinden.

Max Meirandres: Erhielt an der Seite von Tim Hambly viel Eiszeit, durfte auch in Unterzahl ran. In der eigenen Zone agierte er einfach und sicher, im Aufbau hielt er die Scheibe manchmal einen Tick zu lange.

Tyson Mulock: Der Außenstürmer wusste vor allem durch seine hohe Geschwindigkeit zu gefallen, in Überzahl durfte er sogar in der ersten Formation ran. Wenn er an den Puck kam, versprang ihm die Scheibe aber noch zu oft.

Mark Voakes: Vorn nur schwer vom Puck zu trennen, erinnert mit seinen Fähigkeiten am Schläger an die EHC-Zauberer Milley und Rosa. Am Bullypunkt erwartet stark, auch für die Defensiv-Aufgaben war er sich nie zu schade.

jsc

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