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Moore: Zur OP bleibt er doch hier

EHC Wolfsburg Moore: Zur OP bleibt er doch hier

Wo wird der Kreuzband-Riss operiert? Die Entscheidung ist Greg Moore nicht leichtgefallen. „Verständlich“, sagt Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf. Doch jetzt hofft er, dass der Angreifer des EIshockey-Erstligisten EHC bald einen OP-Termin bekommt. „Eineinhalb Wochen haben wir schon verbrannt“, grantelt Fliegauf.

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Comeback noch in dieser Saison? Der EHC hofft, dass Greg Moore (r.) in Kürze am Kreuzband operiert wird.

Quelle: Photowerk (mv)

Der Verzug hat den Manager spürbar verstimmt. Nachdem kurz nach der Verletzung im ersten Heimspiel klar zu sein schien, dass sich Moore in Deutschland operieren lässt, war er umgeschwenkt, hatte sich für einen Eingriff in den USA entschieden.

Jetzt geht‘s wieder andersherum. Fliegauf, der sich gestern noch einmal mit Moore zusammensetzte: „Wir stehen in Kontakt mit Dr. Helmut-Siegfried Neumann im Klinikum, hoffen, dass wir nächste Woche einen OP-Termin bekommen.“

Moore selbst hofft auch darauf, sagt: „Es sollte nun so schnell wie möglich passieren.“ Die Verzögerung aber nahm er in Kauf, „denn ich musste mich auch informieren“.

Fliegauf: „Das kann ich verstehen, dass man sich noch Meinungen einholt.“ Er drängt aber auch, „denn als Arbeitgeber wollen wir natürlich, dass er schnell wieder fit wird.“

Dafür gibt es einen positiven Zusatzgrund: Der Wolfsburger Manager hat nämlich die Hoffnung, dass Moore bei optimalem Heilungs- und Reha-Verlauf in dieser Saison „vielleicht doch noch einmal aufs Eis kann.“

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