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Moore: OP und Reha in Deutschland

Eishockey Moore: OP und Reha in Deutschland

Den Langzeitverletzten Greg Moore (Kreuzbandriss) zu ersetzen - das ist eine der großen sportlichen Aufgaben, vor denen der EHC Wolfsburg an diesem Wochenende mit den Spielen in München (Freitag, 19.30 Uhr) und gegen Augsburg (Sonntag, 16.30 Uhr) steht. Auf anderen Ebenen sind Entscheidungen schon gefallen oder es wird an ihnen gearbeitet.

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Greg Moore

So steht fest, dass Moore sich operieren lassen wird. In Deutschland, in Wolfsburg, und nicht in seiner Heimat USA, soll er dann die Reha absolvieren. „Die Reha ist das Entscheidende bei dieser Verletzung und er hat die ganzen Leute hier, wir sind medizinisch bestens aufgestellt“, sagt Charly Fliegauf.

Der EHC-Manager sondiert derzeit weiter den Markt. Dass bis zum Wochenende ein Neuer da ist, ist dabei mehr als unwahrscheinlich. „Es gibt einige Namen. Aber wenn wir was machen, dann muss es der richtige Mann sein“, so Fliegauf.

Auch Coach Pavel Gross weiß: „Die Listen der Agenten sind fast leer. Vom Charakter, von der Spielweise und auch von Charlys Kasse her muss es passen.“

Den EHC-Trainer interessiere deshalb erst einmal nur, wie sein Team das Wochenende überstehe: „Gregs Fehlen ist ein großer Verlust. Er hat viele Schüsse geblockt, ist ein kompletter Zwei-Wege-Stürmer. Alle Stürmer müssen zusammen versuchen, ihn zu ersetzen.“

hot/aha

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