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Montagsspiel: Jetzt gegen heißen Vizemeister

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Montagsspiel: Jetzt gegen heißen Vizemeister

Siebter gegen Elfter - auf dem Papier ein Langweiler, doch das Heimspiel der Grizzlys Wolfsburg am Montagabend (19.30 Uhr) gegen den ERC Ingolstadt ist ein Schlüsselspiel.

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Samstag auswärts in Berlin (im Bild), heute daheim gegen Ingolstadt: Können die Grizzlys gegen den Vizemeister gewinnen?

Quelle: City-Press

Christoph Höhenleitner ist froh, dass er gegen den Ex-Klub, von dem er 2007 nach Wolfsburg stieß, dabei sein darf. Er wurde nach seiner Spieldauerstrafe beim ärgerlichen 0:1 in Berlin nicht gesperrt.

Höhenleitner hatte Jonas Müller von hinten in die Bande gerammt, flog raus. „Eine Zehn-Minuten-Strafe hätte es auch getan“, sagte Manager Charly Fliegauf, war froh, dass die mögliche Sperre nicht erfolgte. „Vielleicht hat Höhi zu viel gewollt“, meinte Trainer Pavel Gross. Höhenleitner hat jetzt 33 Strafminuten auf seinem Konto - mehr als der faire Stürmer je in einer ganzen Saison gesammelt hat.

Die Grizzlys können somit heute in der gleichen Aufstellung auflaufen wie in Berlin. Sergei Stas musste dort für Höhenleitner weichen, stünde bereit. Genau wie Brent Aubin, wenn Gross auf einer Ausländerposition wechseln will.

Der heutige Gast ist eine harte Nuss und pikant. Fliegauf: „Das wird ein Sechs-Punkte-Spiel.“ Wolfsburg könnte den Abstand auf einen Nicht-Play-Off-Platz auf elf Zähler schrauben. Er kann aber auch auf fünf Punkte schrumpfen

Wolfsburg war nach toller Siegesserie zuletzt zweimal zu harmlos. Der Vizemeister wiederum rollt, holte aus den vergangenen acht Partien 19 Punkte, gewann dabei viermal auswärts. Vor einigen Wochen hatte Wolfsburg sein Heimspiel gegen Ingolstadt mit 6:2 gewonnen, Sebastian Furchner dabei seine Saisontore neun bis elf erzielt. In den vergangenen 13 Partien traf er nur noch zweimal.

rau

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