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Mit Diesel und Vogl gegen die Überflieger

Eishockey Mit Diesel und Vogl gegen die Überflieger

Die Liga drückt Eishockey-Erstligist EHC heute (19.30 Uhr) die Daumen - dass er die Nürnberg Ice Tigers stoppt. Wie ein Heißluftballon sind sie aufgestiegen, schweben mit neun Punkten Vorsprung über allen. Wolfsburgs Routinier Sebastian Furchner sagte vor dem Heimspiel: „Wir müssen ihnen ein bisschen die Luft ablassen.“ Bei diesem Unterfangen dürfte Sebastian Vogl ins Tor zurückkehren. Der Diesel ist dabei.

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Heute wieder im Kasten zu erwarten: Sebastian Vogl. Der Torwart hat mit dem EHC Wolfsburg ein Heimspiel gegen den weit enteilten Spitzenreiter Nürnberg.

Quelle: Photowerk (bas)

Torjäger Matt „Diesel“ Dzieduszycki kehrte - wie von Trainer Pavel Gross angekündigt - gestern ins Training auf dem Eis zurück. „Ich war krank“, begründete er seine Pause. Der Angreifer hatte in dieser Woche noch keine Eis-Einheit mitgemacht.

Ins Tor wird heute, wenn nicht noch Außergewöhnliches passiert, Sebastian Vogl zurückkehren. Der hatte in Wolfsburgs Siegesserie gut gehalten, hatte dann nach drei Gegentreffern beim späteren 1:8 in Schwenningen den Platz zwischen den Pfosten geräumt. Für Daniar Dshunussow lief es aber auch nicht. Er schluckte 14 Treffer in nicht einmal drei Partien.

Mit Nürnberg kommt das Team der Stunde (siehe Bericht), der EHC schaut aber nicht auf den Gegner. Verteidiger Jeff Likens, der vor zwei Jahren in Nürnberg spielte: „Wir müssen auf uns schauen, unser Spiel gut machen.“ Gross fordert: „Wir müssen dahin, dass wir in jeder Phase das Gleiche machen, den Plan halten.“

Das war zwar auch nicht hundertprozentig gelungen, als die Ergebnisse stimmten, zuletzt aber schlingerte der EHC wie ein Schiff im Sturm, ließ etwa gegen Iserlohn nach, kaum, dass die Führung gelungen war und fand nach neuerlichem Rückstand den Kurs nicht mehr. Nach drei Pleiten in Serie muss das besser werden. Und, so der Coach: „Wir müssen clever spielen.“

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