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Milley sorgt sich um die Konstanz

Eishockey Milley sorgt sich um die Konstanz

Zweimal die lang ersehnte ordentliche Kulisse, dabei einmal ein tolles Spiel geliefert, aber zweimal verloren. Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg zählt wieder zu den heimschwächsten Teams der Liga. Wenn sich das mal nicht noch rächt. Mit drei Niederlagen in Folge geht es raus aus dem alten Jahr. Und die beiden nächsten Gegner (in München, dann kommt Ingolstadt) haben es in sich.

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Zu harmlos: Der EHC konnte Kölns Keeper Danny aus den Birken (liegend) nicht oft in Bedrängnis bringen.

Quelle: Photowerk (bs)

Die direkte Play-Off-Qualifikation ist in Reichweite, doch Wolfsburg sollte nach hinten gucken. Was Sorgen machen muss: Beim 1:2 gestern wirkte Gegner Köln fitter. Und: Wie schon bei der 1:3-Niederlage jüngst in Berlin war der EHC bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis nicht bissig, arbeitete sich zu wenig heraus und nutzte die wenigen Chancen nicht. Ganz unglücklich war Torjäger Matt Dzieduszycki. Er gab zu: „Zwei Tore muss ich machen.“

Das hätte dann die insgesamt dürftige Vorstellung übertünchen können. An der Kraft habe es nicht gelegen, erläuterte Coach Pavel Gross. Die Harmlosigkeit bereitet ihm weiter Kopfschmerzen. Und das 1:1 schmeckte ihm in der Entstehung nicht. Der Coach: „Wieder aus zentraler Position nah am Tor.“ Diese Schwäche hatte er erst nach dem 5:6 gegen Mannheim am Sonntag kritisiert.

Routinier Norm Milley sagte: „In den letzten sieben Minuten ging es doch. Wir waren nicht platt. Unser Problem ist, dass wir es nicht schaffen, 60 Minuten konstant zu spielen. Wir spielen zu oft nicht unser Spiel.“ Es sei ärgerlich, dreimal in Folge verloren zu haben, obwohl „wir dreimal im Spiel gewesen sind“.

rau/aha

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