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Milley: Müssen jetzt ins Rollen kommen

EHC Wolfsburg Milley: Müssen jetzt ins Rollen kommen

Er hat die meisten Skorerpunkte, die je ein EHCer erzielt hat. Nur Christoph Höhenleitner trägt länger das Trikot des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten. Norm Milley weiß, was mit dem morgen (19.30 Uhr) im Heimspiel gegen Straubing beginnenden Endspurt der Hauptrunde gefordert ist. Milley: „Wir müssen ins Rollen kommen.“

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Will Lauf vor den Play-Offs: Norm Milley.

Und, so ergänzt der Rechtsaußen: „Wir müssen unsere Heimstärke wiederfinden.“ Wo die geblieben ist (Wolfsburg hat seit dem 26. Dezember zu Hause keinen Dreier mehr gelandet), kann er „nicht erklären“. Sicher aber sei: „Wir müssen wieder dahin, denn normalerweise holt man zu Hause mehr Siege, normalerweise fällt es in eigener Arena leichter.“ Zuletzt war es bei Wolfsburg umgekehrt.

Es erinnerte ein wenig an die Startphase der vergangenen Saison, als der erste Heim-Dreier länger auf sich warten ließ als die volle Auswärts-Ausbeute. Milley glaubt: „Auswärts haben wir uns vielleicht leichter getan, unser Spiel zu spielen.“ Allerdings sei das in jedem Spiel gefordert. Milley: „Das Auf und Ab muss aufhören!“

2013 rannte Wolfsburg acht Spiele vor Hauptrunden-Ende noch Platz zehn hinterher, die Situation nun ist als Sechster komfortabler. Milley erinnert sich: „Zwar war es damals mental anstrengend, seit Januar nur Endspiele zu haben. Aber wir hatten dann Rhythmus und waren im Rollen.“ Diesmal sei man im Kopf freier, nehme es aber nicht leichter. Denn man müsse ins Rollen kommen, „eins  gewinnen, eins verlieren“ sei nicht der Anspruch.

Gegen Straubing bahnt sich im Team ein kleiner Umbau an: Ramzi Abid scheint neben Marco Rosa und Brent Aubin zu rücken, Sebastian Furchner zu Tyler Haskins und Milley.

rau

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