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Mehr als ein Notnagel! McLean schlägt ein

Grizzlys Wolfsburg Mehr als ein Notnagel! McLean schlägt ein

Ihn hat die DEG vielleicht nicht auf der Rechnung, weil er erst spät kam. Jetzt kriecht er ihr unter die Haut: Kurtis McLean entwickelt sich zum Quälgeist für die Düsseldorfer im Eishockey-Viertelfinale mit den Grizzlys Wolfsburg, die am Dienstag (19.30 Uhr) zu Spiel vier am Rhein gastieren.

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Kriecht der DEG unter die Haut: Wolfsburgs Spätzugang Kurtis McLean war an zwei wichtigen Treffern maßgeblich beteiligt.

Quelle: Photowerk (he)

Vor vier Tagen hatte McLean in Düsseldorf trocken Wolfsburgs 1:0 in die Maschen gezimmert. Am Ende gab es einen 3:2-Sieg. Am Sonntag bereitete der Mittelstürmer dann maßgeblich mit die Wende vor. 1:0 lagen die Gäste vorn, dann checkte Christoph Höhenleitner stark vor, McLean schlich sich heran, checkte Mathis Olimb weg, angelte sich die Scheibe, schaute genau, passte genau - und Jimmy Sharrow traf genau. Zum 1:1. Und Wolfsburg war nicht mehr zu halten, gewann 5:1. Vorbereiter McLean lobte er: „Er ist ein cleverer Spieler, hatte da sehr viel Geduld“ - um den perfekten Pass zu spielen.

In seinem achten Einsatz für die Grizzlys war es McLeans siebter Skorerpunkt. So viel Glück hatte Wolfsburg selten mit späten Verpflichtungen. Der Kanadier bringt, was angesichts seiner Vita erhofft wurde. „Er braucht Zeit“, hatte Trainer Pavel Gross nach der Verpflichtung gesagt, ihn einige Partien zusehen lassen, fit gemacht. „Er ist nicht der Schnellste, das wussten wir“, so Manager Charly Fliegauf, „aber er hat die Erfahrung, das Auge und ist ein harter Arbeiter.“

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