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Lindlbauer wieder fit, aber der Diesel stottert

EHC Wolfsburg Lindlbauer wieder fit, aber der Diesel stottert

Bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gab gestern Abwehrspieler Peter Lindlbauer sein Comeback. Er absolvierte die Eis-Einheit ohne Probleme, bestätigte: „Das war gut, ich habe mich gut gefühlt.“ Allerdings: Der Diesel stottert - Matt Dzieduszycki blieb angeschlagen in der Kabine.

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Da ist er wieder: Peter Lindlbauer (r.) hat nach drei Spielen Pause gestern trainiert.

Coach Pavel Gross macht sich beim Torjäger aber keine Sorgen. „Er wird spielen“, sagte er mit Blick auf das schwere Wochenende mit den Partien bei Meister Ingolstadt (Freitag, 19.30 Uhr) und am Sonntag (14.30 Uhr) gegen den überragend besetzten Tabellenzweiten München.

Dzieduszycki arbeitete gestern auf dem Ergometer, hat möglicherweise muskuläre Probleme. Am Comeback arbeitet hinter den Kulissen (im Kraftraum) auch Tyler Haskins (Innenband-Verletzung).

Die Rückkehr von Lindlbauer (hatte drei Spiele gefehlt) erleichterte den Coach spürbar. Auch er meinte: „Das ging gut. Und das ist auch für ihn gut.“ So hat Lindlbauer gleich Sicherheit, dass die Verletzung wohl auskuriert ist. Gross: „Er hat gute Chancen, dabei zu sein.“ Max Meirandres oder Kilian Keller müssten dann als überzählig wohl zuschauen. Zuletzt war deutlich ablesbar: Von den drei Youngstern ist Lindlbauer (nicht unerwartet) der Stärkste. Und der eine oder andere Defensiv-Schnitzer weniger würde dem EHC momentan helfen - insbesondere gegen die Kracher-Teams aus dem Süden.

rau

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