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Likens musste aufgeben

Eishockey Likens musste aufgeben

Peter Lindlbauer gab nach längerer Verletzungspause sein solides Comeback, doch dafür droht jetzt der Ausfall von Top-Verteidiger Jeff Likens bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg. „Oberkörperverletzung“, mehr mochte Manager Charly Fliegauf gestern nicht sagen.

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Da kam Freude auf: Peter Lindlbauer (r.) gab sein Comeback, feierte mit Tyler Haskins (verdeckt) und Tyson Mulock das 3:1.

Quelle: Digitalfoto Matthias

Vorbehaltlich genauerer Untersuchungen, die folgen könnten, deutete Fliegauf aber an, dass es nicht zu ernst sein sollte und wohl nichts gebrochen ist. Nach einem Check hatte Likens in der fünften Minute aufgegeben.

An Lindlbauer hatte der Manager Spaß („Sehr gut, wenn man bedenkt, dass es erst sein zweiter Einsatz mit uns war“), am Spiel nur bedingt: „Wir haben zu viele Chancen zugelassen“, urteilte er. Aber: „Nach hinten heraus hatten wir mehr drauf, und wir haben unsere Chancen genutzt.“

Letzteres stimmte auch Pavel Gross zufrieden. Das erste Drittel hatte dem EHC-Coach nicht behagt. „Wir müssen mental besser bereit sein“, sagte er. „Mit dem 0:0 nach 20 Minuten konnten wir glücklich sein. Das war Sebastian Vogls Verdienst.“ Der Keeper spielte tadellos, hielt sein Team in der Partie.

Heute (11 Uhr) präsentiert sich der EHC in der Wolfsburger Fuzo am Hugo-Bork-Platz, wird bei Musik und Unterhaltung vorgestellt. Dazu gibt es eine Autogrammstunde.

Morgen (18 Uhr) absolviert der EHC seinen letzten Test. Der tschechische Erstliga-Aufsteiger Mlada Boleslav um den Ex-Krefelder Mitja Robar und den über 500-maligen NHL-Spieler David Vyborny ist Gast in der Eis-Arena. Dauerkartenbesitzer zahlen fünf Euro, ansonsten kostet der Eintritt für Erwachsene zehn Euro.

rau/ths

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