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Licht in Wolfsburgs Lazarett

Eishockey Licht in Wolfsburgs Lazarett

Heute noch einmal ein Mini-Kader (nur neun Stürmer), ab Sonntag leert sich dann vielleicht das Lazarett von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg, wenn sich heute bei den Straubing Tigers (19.30 Uhr) nicht im vierten Spiel in Folge einer verletzt.

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Wieder auf dem Eis: EHC-Keeper Felix Brückmann.

Quelle: Roland Hermstein

Viele frohe Gesichter gab es gestern. Verteidiger Peter Lindlbauer trainierte voll mit und schob noch eine Zusatzschicht, um aufzuholen. Vielleicht reicht es schon am Sonntag. Ebenfalls voll dabei: Felix Brückmann: „Die erste Einheit nach langer Zeit, das war gut, das hat Spaß gemacht“, freute sich der Keeper. Vielleicht ist er nächste Woche wieder eine Option. Coach Pavel Gross bestätigt: „Die beiden sind am weitesten.“

Tyler Haskins holt auf. Gestern trainierte er ohne Kontakt, aber schon über die volle Zeit. Der Kapitän: „Es ist gut, wieder bei den Jungs draußen zu sein.“ Er setzt sich für sein Comeback nach Bänderverletzung im Knie keinen Termin, doch es könnte noch im Oktober klappen.

Sergei Stas trainierte ebenfalls im weißen Trikot. Er kann skaten, aber es ist klar erkennbar bei ihm: Er hat eine Handverletzung, schießt nicht. Vincenz Mayer (Schulterverletzung) wird noch eine Weile fehlen, bei Sturmkollege Sebastian Furchner gibt es Hoffnung, dass er nächste Woche zurückkehrt.

Der heutige Gastgeber Straubing ist Letzter, hat viele Ausfälle, doch EHC-Coach Pavel Gross weiß, dass die Tigers alles in die Waagschale werfen werden: „Das wird schwer für uns. Die haben zuletzt nur zwei Tore in Nürnberg kassiert, das heißt etwas. Wir werden mit unserer kleinen Mannschaft clever spielen müssen.“ Clever heißt: Im richtigen Moment wechseln, ökonomisch agieren sowie von der Strafbank fern bleiben.

Straubing hat nachgebessert, Flügelstürmer Jared Gomes (zuletzt in der AHL ein ordentlicher Skorer) soll heute schon spielen.

rau

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