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Lange sah‘s gut aus: EHC verliert erst spät

Eishockey Lange sah‘s gut aus: EHC verliert erst spät

In einer zwei Drittel lang ausgeglichenen DEL-Partie musste sich Wolfsburgs Eishockey-Erstligist gestern bei den Eisbären Berlin mit 1:3 (0:0, 1:1, 0:2) geschlagen geben. Christoph Höhenleitner traf für den EHC.

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Des einen Freud... EHC-Torwart Felix Brückmann und Björn Krupp (l.) müssen zuschauen, wie die Berliner jubeln. Wolfsburg verlor gestern mit 1:3 bei den Eisbären.

Quelle: Imago

Beide Teams legten munter los, Matt Foy auf Seiten der Eisbären sowie Höhenleitner für die Grizzlys vergaben in der Anfangsphase beste Chancen zur Führung. Beide Teams gingen hohes Tempo, doch weder Peter Lindlbauer für den EHC, noch André Rankel und Frank Hördler für die Gastgeber waren mit ihren Schüssen von der blauen Linie erfolgreich. Bis zur ersten Pause taten sich beide Mannschaften offensiv gegen jeweils starke Abwehrreihen schwer, auch das erste Überzahlspiel der Eisbären kurz vor Ende des ersten Drittels blieb ohne Erfolg.

Kurz nach Wiederbeginn durfte dann der EHC gleich zweimal hintereinander im Powerplay ran. Erst scheiterten Brent Aubin und Aleksander Polaczek, dann kamen Jeff Likens, Robbie Bina und Sebastian Furchner nicht an Petri Vehanen im Eisbären-Tor vorbei. Wenig später war es Höhenleitner mit seinem vierten Treffer in drei Spielen, der den Bann brach und zum 1:0 einnetzte. Berlin kam im Gegenzug mit viel Schwung, kurz nach dem zweiten Powerplay zog Alex Trivellato vor dem Tor ab - 1:1 zur zweiten Pause.

Im Schlussabschnitt gab‘s dann Chancen auf beiden Seiten, nur die Tore fehlten. Kurz vor Schluss durfte der EHC noch mal in Überzahl ran, Coach Pavel Gross nahm die Auszeit - ohne Erfolg. Aber im Gegenzug traf Jens Baxmann per Direktabnahme, und Barry Tallackson machte kurz darauf ins leere Tor den Deckel drauf.

jsc

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