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Kurze Pausekeine Ausrede

Esihockey Kurze Pausekeine Ausrede

Wenn der EHC morgen Abend nach dem Spiel gegen Nürnberg gegen 22 Uhr das Eis in der Wolfsburger Arena verlässt, hat er keine 18 Stunden Pause, dann wartet am Samstag (15.30 Uhr) schon die Partie bei den Krefeld Pinguinen. Doch die sehr kurze Regenerationszeit gilt bei den Wolfsburgern keineswegs als mögliche Ausrede.

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Kaum Zeit zum Verschnaufen: Rund 18 Stunden nach dem Nürnberg-Spiel müssen Robbie Bina (v.) und der EHC in Krefeld ran.

Quelle: Sebastian Bisch

Direkt nach dem Spiel geht‘s mit dem Bus ins Hotel nach Krefeld, morgens stehen Frühstück und Meeting an. Was im Vergleich zu einem Sonntagsspiel anders ist? Nur das Samstags-Training entfällt. „Es ist gar nicht soviel anders“, sagt Coach Pavel Gross. Gut: Im Trainingslager in Italien hatte der EHC schon eine ähnliche Situation zu meistern, kennt das schon. Und, so Gross: „Auch für die, die schon in Nordamerika gespielt haben, ist so etwas nichts Neues. Es ist nur eine einmalige Sache.“ Was sich im Spiel ändert? „Wir müssen cleverer spielen, schneller wechseln.“ Wichtig: Vincenz Mayer ist am Samstag nach abgelaufener Sperre wieder einsatzfähig - im Gegensatz zu Marco Rosa, auf den Gross zu Wochenbeginn im Training gehofft hatte, der bisher aber noch nicht aufs Eis ging.

Worauf sich die Wolfsburger freuen können: Statt des freien Montags haben sie nach dem Krefeld-Spiel auch schon am Sonntag frei.

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