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Kurios: Wurm ist Bester, Kollege Palin ganz unten

Eishockey Kurios: Wurm ist Bester, Kollege Palin ganz unten

Wenn man EHC-Coach Pavel Gross auf dieses Ungleichgewicht anspricht, muss auch er erst einmal schmunzeln...: Die meiste Zeit spielen Brett Palin und Armin Wurm in einer Reihe als Verteidiger. Das Kuriose dabei: In der Plus-Minus-Statistik der DEL ist Wurm mit +6 bester Wolfsburger, sein Kollege Brett Palin mit -8 schlechtester.

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Kurios: In der Plus-Minus-Statistik der DEL ist EHC-Verteidiger Brett Palin (l.) deutlich schlechter als sein Nebenmann Armin Wurm (r.).

Doch von vorn: Die Statistik belegt, welcher Akteur – bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis wie der Gegner – gerade spielt, wenn ein Tor fällt. Schießt das eigene Team eines, gibt‘s einen Pluspunkt, trifft der Gegner, gibt‘s einen Minuspunkt. Demnach spielte Wurm bei weniger EHC-Gegentreffern und war bei mehr eigenen Toren auf dem Eis.

Die beiden Spieler zucken mit den Schultern. Palin: „Das ist keine gute Sache, aber so passiert es. Keine Ahnung, woran es liegt.“ Auch Wurm ist ratlos – selbst der Theorie, dass er schneller auf der Wechselbank ist, erteilt er eine Abfuhr: „Ich spiele links von unserem Tor aus, da ist der Weg zur Bank oft weiter.“ Wurm weiter: „Wir wechseln ja auch manchmal durch, vielleicht liegt‘s daran.“ Dass er Anfang Oktober eine kurze Denkpause bekam, hat damit auch nichts zu tun.

Gross sagt dazu wissend: „Brett spielt auch schon einmal mit Kilian Keller, und auch in Überzahl.“ Und: „So ganz stimmt die DEL-Statistik da nicht, wir führen unsere eigene.“ Worauf er auch schaut: „Stand jemand bei 20 Toren auf dem Eis, aber auch bei 17 Gegentoren, ist das auch nicht gut.“ Gross fügt ernsthaft noch an: „Als Trainer erwarte ich schon, dass möglichst alle im Plus sind. Aber manchmal ist es einfach auch Pech.“

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