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Kunyk: Kaum da, schon wieder gefeuert

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Kunyk: Kaum da, schon wieder gefeuert

Kaum war er da, ist er auch schon wieder weg: Wenige Tage vor dem DEL-Saisonstart hat Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg mittels Ausstiegsklausel Stürmer Cody Kunyk wieder rausgeworfen. Ersatz soll in Kürze vorgestellt werden.

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Schon wieder weg: Der Vertrag von Cody Kunyk wurde aufgelöst.

Der Kanadier Kunyk kam vor knapp drei Wochen von den Syracuse Crunch (AHL) zu den Grizzlys, sollte mit Schnelligkeit und einem extrem gefährlichen Schuss überzeugen. Daraus wurde nichts - er war schlicht zu schlecht. Grizzlys-Manager Charly Fliegauf: „Wir sind nach den vier Spielen, die Cody bei uns war, zur Erkenntnis gekommen, dass er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht oder nur teilweise erfüllen kann. Es hat uns der letzte Biss gefehlt; er hat nicht gezeigt, dass er den Platz bei uns unbedingt haben wollte.“

Kunyk spielte in seinen Einsätzen meist an der Seite von Mark Voakes und Lubor Dibelka - er agierte meist glücklos, nachhaltige Eigenwerbung gelang ihm dabei nicht. Dass Voakes entgegen aller Erwartungen wahrscheinlich schon zum Saisonstart wieder hundertprozentig fit ist, ließ Fliegauf kurzfristig umdenken: „Marks Genesung ist in die Entscheidung mit eingeflossen.“

Jetzt ist ein Ausländerplatz im Grizzlys-Kader frei - und Fliegauf hat schon einen Kandidaten an der Angel: „Amerikaner, robust, Rechtsschütze“, wie er beschreibt. Bis spätestens Dienstag soll der Neuzugang bereits perfekt sein. Und Trainer Pavel Gross weiß ganz genau, was er von dem Neuen erwartet: „Es fehlt uns an Gradlinigkeit - wir brauchen einen, der auch mal einen Check zu Ende fährt!“

jsc

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