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Kosturik und Markell sind zurück

EHC Wolfsburg Kosturik und Markell sind zurück

Sie sind wieder in Wolfsburg! John Markell und Mark Kosturik stehen heute Abend (19 Uhr) beim Benefiz-Event „Wolfsburger für Wolfsburg“ mit auf dem Eis. Im Vorfeld standen die beiden EHC-Eishockey-Idole WAZ-Mitarbeiter Alexander Heldt Rede und Antwort.

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Zurück in Wolfsburg: John Markell (l.) und Mark Kosturik (r., mit Sohn Kevin).

WAZ: Wie lange mussten Sie nach der Einladung überlegen, ob Sie wieder nach Wolfsburg kommen?

Kosturik: Ich habe sofort zugesagt.

Markell: Nachdem ich zu Hause alles geregelt hatte, war es keine Frage mehr, dass ich komme.

WAZ: Dieses Mal sind Sie beide nicht allein gekommen…

Kosturik: Ich habe meinen Sohn Kevin mitgebracht. Er spielt in Kanada hobbymäßig Eishockey.

Markell: Meine beiden Söhne Ryan und Taylor werden auch dabei sein. Ryan spielt etwas Eishockey, Taylor nur einmal im Jahr. Er ist der Fußballer bei uns in der Familie, spielt auf dem College selbst und trainiert auch eine Mannschaft.

WAZ: Die Männer kommen nach Wolfsburg und die Frauen müssen in Kanada allein die Stellung halten?

Kosturik: Das ging leider nicht anders. Unsere Tochter lernt den Beruf der Krankenschwester, meine Frau kümmert sich um unser Geschäft. Außerdem haben wir uns gerade einen jungen West-Highland-Terrier gekauft. Der kann noch nicht alleine bleiben.

Markell: Meine Frau ist Lehrerin, sie wäre aber gern mitgekommen.

WAZ: Was dürfen denn die Fans von Ihnen bei der Benefiz-Gala erwarten?

Markell: (lacht) Hallo? Ich bin ein alter Mann von 57 Jahre und hatte eine schwere Knieverletzung. Ich werde viel mit dem Auge machen.

Kosturik: Ich hoffe, wir werden viel Spaß haben. Ich bin regelmäßig auf dem Eis, werde am Sonntag auch bei einer ähnlichen Aktion in Wedemark spielen. Außerdem habe ich gerade eine Einladung nach Weißrussland erhalten. Ich werde dort zusammen mit vielen Ex-NHL-Stars für Kanada bei der Ü-50-WM spielen.

WAZ: Auf welches Wiedersehen in Wolfsburg freuen Sie sich denn am meisten?

Kosturik: Zunächst werden wir hier natürlich meine Schwiegereltern besuchen. Wir haben auch noch einige Freunde hier. Bei den Spielern freuen wir uns auf Peter Just.

Markell: Ja, der Peter. Mit dem haben wir beide in unserer letzten Saison in einer Reihe gespielt. Es kommen ja auch noch andere Ex-Wolfsburger Spieler. Die kenne ich nur vom Namen. Roman Veber, Axel Alavaara…

WAZ: Verfolgen Sie das Wolfsburger Eishockey von zu Hause?

Kosturik: Selbstverständlich. Jede Woche im Internet.

Markell: Na klar, ich habe mich auch gefreut, dass meine Ex-Vereine Bad Nauheim und Schwenningen aufgestiegen sind.

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