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Kohl und Furchner dabei

Eishockey Kohl und Furchner dabei

Beinahe hat Pavel Gross heute die Qual der Wahl. Alle Akteure, sofern sie nicht langzeitverletzt sind, stehen dem Trainer von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg zur Verfügung. Angreifer Sebastian Furchner und Verteidiger Benedikt Kohl hielten auch gestern durch. „Sie spielen. Hundertprozentig“, legte Gross sich fest.

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Heiß aufs Comeback: Benedikt Kohl (l.) soll heute gegen Krefeld wieder für Wolfsburg mitmischen.

Quelle: Imago 14625636

Furchner war zuvor defensiver gewesen. „Wenn der Knöchel nicht regiert - abwarten“, sagte er vorsichtig. In der Vorwoche hatte er schon einmal auf seinen Einsatz gehofft, hatte dann wieder kürzertreten müssen. Der Trainer rechnet mit ihm und Kohl. Und das heißt, dass aus seiner Sicht beide Vollgas gehen können: „Denn sonst würden sie nicht spielen. Es gibt nur ganz oder gar nicht.“

Beide, an sich in der Hierarchie weit oben, werden sich aber möglicherweise einreihen müssen. Der Coach deutete an, seine Erfolgsformationen nicht groß ändern zu wollen. Furchner aber wird sich kaum in Reihe vier wiederfinden. Eher in Reihe drei neben Gerrit Fauser und Vincenz Mayer. Chad Bassen, fleißig, aber unproduktiv, wird wohl im vierten Block den Platz einnehmen, den vier Spiele lang Förderlizenzspieler Clarke Breitkreutz innehatte.

Die Qual der Wahl schmeckt dem Coach, weil er seine Grizzlys so hungrig halten kann. „Diesmal wird es keine große Überraschung geben“, sagt er. Sprich: Förderlizenzspieler Max Schaludek schaut zu, sofern keiner ausfällt.

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