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Jetzt trifft auch Rosa endlich

Eishockey Jetzt trifft auch Rosa endlich

Es scheint, als wäre der EHC Wolfsburg bereit für den Meister. Acht Punkte aus den vergangenen drei Spielen - es ist angerichtet für die Eishockey- Partie gegen die Eisbären Berlin morgen (14.30 Uhr). Wolfsburgs Leistung stimmte zuletzt, die Kulisse wird morgen stimmen.

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Nicht zu halten: EHC-Stürmer Sebastian Furchner (l.) traf zum 1:0 in Augsburg.

Über 3000 Zuschauer werden dabei sein, zusammenhängende Sitzplätze gibt es praktisch nur noch im Familienblock. Zuletzt stimmten die Ergebnisse - auch, weil offensichtlich der Wunsch der Verantwortlichen Gehör fand, dass alle gemeinsam versuchen, den Ausfall von Top-Torjäger Matt Dzieduszycki aufzufangen, alle Verantwortung im Abschluss übernehmen.

Sebastian Furchner und Tyler Haskins mit jeweils einem Doppelpack hatten am vergangenen Wochenende vorgelegt. Furchner machte gestern gleich weiter. Mit Marco Rosa zog dann ein weiterer Stürmer nach, dessen Skoring Politur nötig hatte. Jeff Likens unterstrich erneut seine Qualität als Offensivverteidiger. Und mit Vincenz Mayer tilgte zudem der vorletzte EHC-Stürmer die Null in seiner Torstatistik.

Coach Pavel Gross war glücklich: „Wir haben versucht, es besser zu machen als im Hinspiel. Das erste Drittel hat es entschieden.“ Spaß hatte er auch am 4:0. „Es war unser erstes Unterzahltor.“ Im Schlussdrittel zog er die Notbremse, nahm eine Auszeit: „Da hat es die Mannschaft zu leicht genommen.“

Das sollte gegen Berlin nicht passieren. Zwischenzeitlich mal Letzter haben die Eisbären inzwischen mächtig Aufwind. Der EHC wird eine Leistung wie gestern brauchen. „Das war eine geschlossene Teamleistung“, lobte Manager Charly Fliegauf.

rau/mkl

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