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Jetzt liegt der Vorteil bei den Grizzlys

Eishockey – Play-Offs Jetzt liegt der Vorteil bei den Grizzlys

Jetzt liegt der Vorteil bei den Grizzlys: In einem harten Play-Off-Fight bezwang Wolfsburgs Eishockey-Erstligist am Sonntag die Düsseldorfer EG mit 5:1 (0:1, 2:0, 3:0) - und führt jetzt in der Viertelfinal-Serie mit 2:1.

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Raus mit der Freude: Die Wolfsburger gewannen am Sonntag gegen die Düsseldorfer EG mit 5:1 - und liegen jetzt in der Viertelfinal-Serie vorn.

Quelle: Imago

Ken-Andre Olimp hatte die Gäste in Führung gebracht, Jimmy Sharrow, Tyler Haskins, Gerrit Fauser (2) und Sebastian Furchner drehten jedoch die Partie. Bereits am Dienstag (19.30 Uhr) steigt Spiel Nummer 4 - dann wieder in Düsseldorf.

3850 Fans, darunter gut 500 Düsseldorfer Anhänger, tolle Stimmung auf den Rängen, Torchancen, viele harte Checks, Zweikämpfe um jeden Zentimeter - beide Teams wollten von der ersten Sekunde an Duftmarken setzen. Ohne Aufwärmphase ging es los. Ein paar Sekunden waren gespielt, als Armin Wurm bei guter Schussposition der Schläger brach, Jeff Likens den anschließenden DEG-Konter über Alexander Preibisch in höchster Not stoppen konnte.

Die Gäste waren zu Beginn wacher und auch zweikampfstärker. Überhastet vergaben die Grizzlys gute Gelegenheiten und luden die Gäste in Unterzahl zur Führung ein. Fauser machte den Schritt zu weit nach vorn, Olimp schloss den Konter zum 0:1 ab.

Ab dem zweiten Drittel waren auch die Grizzlys voll im Spiel und verdienten sich in Unterzahl den Ausgleich: Christoph Höhenleitner erkämpfte den Puck von Olimp, Kurtis McLean spielte einen Traumpass auf Sharrow und der holte aus vollem Lauf den Hammer raus!

Wolfsburg setzte nach und schnürte die DEG in deren Drittel regelrecht ein. Nachdem DEG-Keeper Mathias Niederberger zweimal parierte, klärte Olimp schlampig. Haskins, frei vor dem Tor, sagte Danke - 2:1.

Im Schlussdrittel waren die Wolfsburger auch läuferisch überlegen. Nach Super-Kombination über Brent Aubin und Mark Voakes sorgte Fauser für das 3:1 - und legte im Powerplay noch nach, ehe Furchner für den Endstand sorgte.

aha

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