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Jetzt geht‘s mal wieder gegen Nürnberg

DEL-Play-Offs: Halbfinale steht Jetzt geht‘s mal wieder gegen Nürnberg

Die Grizzlys Wolfsburg, nach der Hauptrunde Vierter, haben auch im Halbfinale der Play-Offs um die deutsche Eishockey-Meisterschaft das erste Heimrecht, starten am Mittwoch (19.30 Uhr) in der Eis-Arena in die Serie gegen die Nürnberg Ice Tigers, die Platz sechs belegt hatten.

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Druck auf die Ice Tigers: Den wollen Christoph Höhenleitner (h.) und Co. am Mittwoch im Heimspiel gegen Nürnberg ausüben.

In den Pre-Play-Offs 2013 warf Wolfsburg als Zehnter die Ice Tigers raus, ein Jahr später war für den Dritten aus Nürnberg gegen den Sechsten aus der VW-Stadt im Viertelfinale wieder Endstation. Wieder überraschend. Diesmal ist es Halbfinale, diesmal hat Wolfsburg den Heimvorteil. Trainer Pavel Gross mag ihn nicht überbewerten, „die Teams liegen eng beieinander, das zeigte sich in vielen Viertelfinalspielen“. Da hatten fast alle Teams auch Auswärtssiege gelandet, Nürnberg sich dank zweier Erfolge in Iserlohn durchgesetzt und die Kölner Haie am Montag in Spiel 7 der Serie in Berlin den Sack zugebunden.

Vier Wolfsburger schauten sich das gemütlich gemeinsam an: Keeper Sebastian Vogl, die Abwehrspieler Jimmy Sharrow, Björn Krupp sowie Stürmer Fabio Pfohl. Vogls Gattin Sharina drückte mal auf den Auslöser. Entspannt, aber auch mit gemischte Gefühlen guckten die Spieler. Vogl: „Jimmy war froh, nicht gegen die alten Kollegen aus Berlin spielen zu müssen.“ Krupp sah Vater und Eisbären-Coach Uwe Krupp ausscheiden, hat aber nun noch eine theoretische Chance, noch mal gegen seinen Ex-Klub Köln ran zu dürfen. Genau wie Pfohl. Zukunftsmusik.

„Nürnberg wird auf Revanche aus sein“, ahnt Manager Charly Fliegauf. Und, so Gross: „Sie sind physisch stark, torgefährlich und enorm erfahren.“ Wolfsburg hätte, wenn es dazu kommt, im entscheidenden siebten Spiel Heimrecht. „Das kann ein Vorteil sein“, glaubt Vogl. Und auch wenn Gross den Heimvorteil nicht überbewerten will, so sagt er auch: „Wir hatten viele Fans zuletzt in der Halle, das hat geholfen, es wäre optimal, wenn das so weitergeht.“

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