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Jetzt fällt auch noch Furchner aus

Eishockey Jetzt fällt auch noch Furchner aus

Das sah schlecht aus: 26 Minuten alt war die Partie zwischen dem EHC Wolfsburg und den Eisbären, da knallte Sebastian Furchner seitlich aufs Eis, fuhr raus und ging in die Kabine. Unwahrscheinlich, dass Wolfsburgs bester Torjäger (sieben Treffer) heute mit nach Düsseldorf fährt, wo morgen das nächste Spiel ansteht.

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Belagerung: Der EHC hatte Chancen genug, hätte drei Punkte verdient gehabt, holte aber nur zwei gegen Berlin.

Quelle: Photowerk (bas)

Es ging nicht weiter - das ist ein schlechtes Zeichen. Zwar sah man den Angreifer später in Zivil ganz ordentlich gehen, aber das ist etwas anderes als Zweikämpfe auf dem Eis.

Nicht ausgeschlossen, dass Furchner länger fehlt, was fatal wäre, denn das Lazarett ist groß und momentan gibt es Spiele satt.

Nicht wer, sondern wie - darauf komme es an, betont EHC-Coach Pavel Gross gerne. Wie richtig das ist, zeigte sich gestern. Auch ohne Furchner ließ Wolfsburg nicht locker. „Vor einer Woche um die gleiche Uhrzeit waren wir mit der Einstellung unzufrieden, diesmal hat alles gepasst“, lobte er.

Tyson Mulock sagte: „Wir haben zwar Fehler gemacht, aber wir haben als Team zusammengestanden, sind immer wieder zurückgekommen, die Körpersprache war gut.“

Siegtorschütze Jeff Likens, der nach einigen schwächeren Partien gestern stark war: „Wir haben nie aufgehört.“ Es reichte zwar nicht zu drei Punkten, aber, so Mulock, „in unserer Situation sind wir auch mit zwei Punkten glücklich.“

rau/aha

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